Fachbereich 3 Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Forschung


Laufende Projekte

Thema: Bürokratieabbau im Verwaltungsvollzug durch Electronic Government
Laufzeit: seit 04/2009
Kooperation mit: Prof. em. Dr. Klaus Lenk, Universität Oldenburg
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Bemühungen zur Zurückdrängung überflüssiger Bürokratie können an verschiedenen Stellen ansetzen. Während bislang die Rechtsetzung und damit die Schaffung neuer Pflichten für Unternehmen und für Bür-ger im Mittelpunkt stand, werden in dem Projekt die noch weithin unausgeschöpften Möglichkeiten des Bürokratieabbaus im Verwaltungsvollzug untersucht. Es geht um die Verminderung von Kosten, Lasten und Belästigungen, die durch überzogenen Aufwand bei allen Beteiligten entstehen: bei Unternehmen, bei den Bürgern und bei der Verwaltung samt ihren Hilfsorganen. Ziel des Projektes ist es, Wege aufzuzeigen, wie eine intensive und strategische Nutzung des organisatorischen Potenzials von Informations- und Kommunikationstechnik zu einer einfacheren, kostengünstigeren und weniger spürbaren Verwaltung beitragen kann, ohne dass die Effektivität der Regulierung und Leistungserstellung darunter leidet. Angeknüpft wird dabei an "Better Regulation" als Inbegriff neuer Regelungstechniken.
Weitere Informationen: Siehe Menüpunkt "Publikationen"


Thema: Neue Produktionsmodelle im öffentlichen Sektor - Konsequenzen für das Public Management ("PuMa reloaded")
Laufzeit: seit 01/2010
Kooperation mit: Prof.em. Dr. Manfred Röber, Universität Leipzig
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Nachdem der Fokus des Public Management über viele Jahre auf ein Neues Steuerungsmodell für öffentliche Einrichtungen gerichtet war, legt die moderne Informations- und Kommunikationstechnik inzwischen neue Produktionsmodelle und -konzepte nahe. So werden mit "Öffentlichen Leistungsnetzwerken" bestehende Grenzen zwischen Organisationen und Verwaltungsebenen überschritten. Im Zuge einer vernetzten Erfüllung öffentlicher Aufgaben bilden sich neuartige Formen der Arbeitsteilung und Kooperation zwischen öffentlichen Verwaltungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Nonprofit-Organisationen heraus. Neue, prozessorientierte Organisationsformen und neue Architekturen der Leistungserstellung und -abgabe in Ver-bindung mit neuen institutionellen Arrangements bedeuten zugleich auch neue Herausforderungen an eine verantwortliche Steuerung sowie deren politische Legitimation. Die einzelwirtschaftlichbetriebliche Perspektive des Public Management bleibt dabei zwar weiterhin relevant, sie bedarf aber vermutlich einer grundlegenden Neuausrichtung. Darüber hinaus erfordert die sich auf kurz oder lang abzeichnende "E-Transformation" des öffentlichen Sektors auch eine entsprechende E-Transformation des Public Management im Sinne einer systematischen systematischen Integration der "überbetrieblichen" Perspektive des (IT-gestützten) Netzwerkmanagements. Ziel des Projektes ist es, im Sinne einer anwendungsorientierten Grundlagenforschung einen Beitrag zur analytischen Durchdringung und theoretisch-konzeptionellen Fundierung dieser notwendigen Neuausrichtung des Public Management zu leisten.
Weitere Informationen: Siehe Menüpunkt "Publikationen"


Thema: Entwicklung eines Planspiels für den Masterstudiengang "Non-profit-Management und Public Governance" (MaNGo) der HTW und der HWR Berlin ("MaNGo-Planspiel")
Laufzeit: 01/2010 - 09/2011
Kooperation mit: Fa. Smentek - Büro für Managementberatung und Moderation, Berlin; karyati.de - Informationsberatung Sven Meyenburg, Berlin; Dipl.-Kfm. (FH) Sirko Schulz, IfG.CC - The Potsdam E-Government Competence Center
Mitglieder der Projektgruppe: Bachelor of Arts Steffi Neubert, Jana Jacob, Jessica Andrä, Eva Brachat, Isa Nauck, David Piechulek, Silvia Werner, Maria Gross, Stephan Rost, Annett Kanig (MaNGo-Jahrgang 2009)
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines auf den Einsatz in der Lehre im hochschulübergreifenden Masterprogramm "Nonprofit-Management und Public Governance" spezifisch zugeschnittenen IT-gestützten Planspiels. Es bezieht sich (exemplarisch) auf das Politikfeld Kinder- und Jugendhilfe in einem fiktiven Berliner Bezirk und berührt inhaltlich unterschiedliche organisationsbezogene und organisationsübergreifende Aufgaben sowie verschiedene Herausforderungen im Bereich Nonprofit Management und Public Governance (unterschiedl. freie Träger, Jugendamt, Politik, Öffentlichkeit). Dabei handelt es sich um ein echtes Planspiel (Realitätsnähe, Spiel in der übernommenen Rolle, möglichst offener Verlauf etc.). Zur IT-gestützten Durchführung des Planspiels wurde eigens eine Internet-Plattform entwickelt. Nach einer Evaluation des ersten Testlaufs im Sommersemester 2011 soll "MaNGo-Planspiel" als innovatives Lehrangebot optional in das künftige Lehrprogramm des Masterprogramms integriert werden.
Weitere Informationen: Marker mango-planspiel.htw-berlin.de


Abgeschlossene Projekte

Thema: Proaktives Praktikantenmanagement im öffentlichen Sektor ("PrakMa")
Laufzeit: 04/2010 - 01/2011
Kooperation mit: Dipl.-Kffr. Angela Dovifat, Vertretungsprofessorin (Co-Projektleiterin)
Mitglieder der Projektgruppe: Cornelia Eggert, Ulrike Dawartz, Janett Schwerke, Saskia Salamon, Christian Sonntag, Stephanie Friedrich, Luisa Schubert, Gohar Solate Bassigy, Dennis Seier, Sahrah-Geraldine Lehmann, Sina Brockmann, Theresa Bartsch, Andreas Bender, Maria Wagner (Studierende des Bachlorstudiengangs Public Management, Jahrgang 2008).
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Die Gestaltung von Praktikantenprogrammen wird im öffentlichen und gemeinnützigen Bereich bislang noch kaum als strategisches Tool des Personalmarketing genutzt. Ziel des Projektes war die Erarbeitung von praxistauglichen Empfehlungen, die zu einer Professionalisierung bzw. Optimierung des Einsatzes von (Hochschul-) Praktikantinnen und Praktikanten in öffentlichen Verwaltungen und Nonprofit- Organisationen beitragen können.


Thema: Dienstleistungszentren ("Shared-Service-Center") in der Berliner Verwaltung ("DZBV")
Laufzeit: 04/2009 - 08/2009
Kooperation mit: Prof. Dr. Tino Schuppan, IfG.CC - The Potsdam E-Government Competence Center (Co-Projektleiter); Senatsverwaltung für Inneres, Berlin
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Ziel des Projektes war es, Potenziale, Chancen und Möglichkeiten für Shared Service Ansätze in Berlin zu identifizieren und mögliche Kosteneinsparungen zu quantifizieren. Nach dem es in den 90er Jahren in Berlin Ansätze zur Optimierung der Querschnittsverwaltungen gab, bestehen durch Shared Service Center insbesondere unter Nutzung von Informationstechnik erweiterte Möglichkeiten der Optimierung. Es wurde deutlich, dass es mit einer Veränderung der Organisationsstrukturen und der Gründung von Shared Service Centern nicht getan ist. Vielmehr bedarf es einer Shared-Service-Kultur, bei denen Auftraggeber (Kernverwaltung) und Auftragnehmer (Shared Service Center) sich gemeinsam für die Qualität der erbrachten Services verantwortlich fühlen. Es wurde herausgearbeitet, welche strategischen Handlungsoptionen für die weitere Umsetzung in Richtung Shared Service Center erforderlich sind.


Thema: Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung im Bereich der Informations- und Meldepflichten für den Arbeitgeber ("IMPA-PK")
Finanzierung: Bundesministerium des Innern / Fraunhofer Gesellschaft und Eigenmittel
Laufzeit: 06/2008 - 02/2009
Mitglieder des Forschungs-
konsortiums:
Fraunhofer-Institut für Experimentelles Softwareengineering IESE, Kaiserslautern (Gesamtprojektleitung); Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Berlin (Prof. Schilling u.a.); Fraun-hofer Institut für sichere Informationstechnologie SIT, Darmstadt; Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Professur für Public Management (Prof. Dr. Brüggemeier); Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung (provet) im Institut für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel (Prof. Dr. Rossnagel); Metro-polregion Rhein-Neckar GmbH, Mannheim; :::tsm total-sourcing-management, Nürnberg; ESG Consulting GmbH, Fürstenfeldbruck; Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Berlin
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Es sind 9.199 Informationspflichten, die für die deutsche Wirtschaft jährlich rd. 48 Milliarden Euro Bürokratiekosten verursachen - von den ganz erheblichen nicht-monetären, subjektiv geprägten Kosten "gefühlter Bürokratie" ganz zu schweigen. In dem vom Bundesministerium des Innern geförderten interdisziplinären Forschungs- und Entwick-lungsprojekt wurde u.a. ein Konzept entwickelt, wie Unternehmen mit einem regelbasierten Informationssystem (dem sog. FRESKO-Prozessor) ihren rechtlich vorgeschriebenen Informationspflichten gegenüber öffentlichen Stellen effizient und weitgehend "belästigungs-frei" nachkommen können. Es handelt sich um einen Lösungsvorschlag für eine B2G-Prozessketten-Infrastruktur unter Berücksichtigung der organisatorischen, technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Machbarkeitsaspekte. Der "FRESKO-Prozessor" vereinfacht die Kommunikation zwischen Unternehmen - unabhängig von ihrer Größe - und öffentlichen Stellen und bietet für beide Seiten Vorteile, ohne in die Datenautonomie der Unternehmen einzugreifen. Über Arbeitgeber-Meldepflichten hinaus könnte mit FRESKO künftig die Abwicklung von Informationspflichten ohne Vorratsdatenhaltung erfolgen und ein innovativer Weg in Richtung "No-Stop-Verwaltung" beschritten werden. Seit August 2010 wird in der Maßnahme "P23R" (Prozessdatenbe-schleuniger) im Rahmen des IT-Investitionsprogramms der Bundesregierung ein Pilotsystem erstellt, das u.a. die wesentlichen Eigenschaften von FRESKO realisiert.

Darüber hinaus wurde mit dem "Datenpointernetzwerk (DPN)" ein weiterer, komplementärer Lösungsvorschlag als Grobkonzept ausgearbeitet. DPN setzt auf ein umfassendes Information-Sharing zwischen den Behörden. Es basiert im Kern auf einer Datenbank, in der die dezentral in den angeschlossenen Verwaltungen gespeicherten Datenbestände referenziert werden, die i.d.R. auch nur einmal abgerufen und nur an einer Stelle gespeichert und gepflegt werden. Liegt eine ent-sprechende Berechtigung vor, können diese Daten im Bedarfsfall automatisiert über das DPN von der jeweiligen Speicherstelle unmittelbar in die Fachanwendungen der abfragenden Stelle eingelesen werden. In Kombination mit FRESKO (bzw. P23R) könnte mit dem DPN eine Infrastruktur für den Abbau bürokratischer Lasten im Verwaltungsvollzug, proaktives Verwaltungshandeln und neue Formen der Arbeitsteilung zwischen öffentlichen Verwaltungen entstehen. Zugleich bietet das DPN-Konzept die Chance für einen zukunftsweisenden, modernisierten "Datenschutz 2.0".
Weitere Informationen: Der Projektbericht kann hier kostenlos herunter geladen werden:

* Marker Machbarkeitsstudie (336 Seiten, PDF, 6,75 MB)
* Marker Animation zum Lösungsvorschlag FRESKO (7,5 Minuten)
* s.a. Menüpunkt "Publikationen"


Thema: Kommunale Leistungsnetzwerke - Public Cluster ("ProLeiNet")
Laufzeit: 10/2006 - 08/2007
Projektleitung gemeinsam mit: Dipl.-Kffr. Angela Dovifat
Mitglieder der Forschungsgruppe: Dipl.-Kaufleute (FH) Benjamin von der Ahe, Antje Börner, Volker Conle, Peggy Haus, Nadja Morgner, Katrin Nickel, Milena Reif, Stephanie Warm, Anja Weiske (PuMa-Jahrgang 2004w).
Kooperationspartner: "Kleeblatt-Kommunen" Kyritz an der Knatter, Neustadt (Dosse), Wusterhausen (Land Brandenburg)
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Kleinere und mittlere Verwaltungen können angesichts der Haushaltskrise immer weniger alleine die an sie gestellten Erwartungen erfüllen. Auch für sie gilt, was für private Klein- und Mittelbetriebe zutrifft: "Ihnen bieten Netzwerke die Möglichkeit, einen Pool von Kompetenzen und Ressourcen zu bilden, der sie in die Lage versetzt, wettbewerbsfähig zu bleiben und flexibel zu reagieren, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben" (Stauss/Bruhn 2003). Im Mittelpunkt des Projektes stand eine exemplarische Untersuchung von Vernetzungspotenzialen (Öffentliche Leistungsnetzwerke in der interkommunalen Zusammenarbeit) auf der Basis einer Analyse ausgewählter Geschäftsprozesse.
Weitere Informationen: Der Projektbericht kann hier kostenlos herunter geladen werden:
Marker Projektbericht Kommunale Leistungsnetzwerke (164 S., 1,78 MB)


Thema: Organisatorische Gestaltungspotenziale durch Electronic Government ("org-e-gov")
Finanzierung: Hans-Böckler-Stiftung, Eigenmittel
Laufzeit: 05/2003 - 10/2005
Projektleitung gemeinsam mit: Prof. Dr. Klaus Lenk (Universität Oldenburg) und Prof. Dr. Christoph Reichard (Universität Potsdam).
Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen: Dipl.-Kffr. Angela Dovifat (FHTW Berlin), Dipl.-Verw.wiss. Doreen Kubisch (Universität Potsdam), Dipl.-Pol. Tina Siegfried (Universität Oldenburg).
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Electronic Government ermöglicht die umfassende Reorganisation und Verbesserung von Arbeitsprozessen. Doch welche organisatorischen Gestaltungsoptionen gibt es überhaupt? Unter welchen Umständen werden sie sinnvoll genutzt? Geleitet von diesen Fragen wurden in dem Forschungsprojekt die Spezifika und der Wandel öffentlicher Leistungserbringung untersucht, die grundlegenden Technikpotenziale für die Verwaltungsarbeit kartiert und fortschrittliche E-Government-Beispiele detailliert analysiert. Die Fallstudien bezogen sich auf die kooperationsintensiven Bereiche Bau, Wirtschaftsförderung, soziale Dienstleistungen, Katastrophenschutz, Mitarbeiterportale sowie eine Mehrebenenkooperation. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Entstehungsprozess der Konzeptionen. Wie bilden sich neue, auch netzwerknetzwerkartige Produktionsarrangements heraus? Auf Basis konzeptioneller Reflexion und empirisch fundiert wurde E-Government erstmals umfassend aus einer organisationsgestaltenden Perspektive aufbereitet.
Weitere Informationen: Brüggemeier, M./Dovifat, A./Kubisch, D./Lenk, K./ Reichard, C./ Sieg-fried, T.: Organisatorische Gestaltungspotenziale durch Electronic Go-vernment - Auf dem Weg zur vernetzten Verwaltung. Berlin: edition sigma, 2006. 331 Seiten (siehe auch die Menüpunkte: "Aktuelles" und "Publikationen").


Thema: Wirkungsorientierte Wirtschaftsförderung ("WiWiFö")
Laufzeit: 10/2003 - 09/2004
Mitglieder der Forschungsgruppe: Diplom-Kaufleute (FH) Özer Aktas, Özgür Aktas, Veronika Eckel, Antje Gerhardt, Marleen Haase, Cindy Harm, Antje Köchel, Anke Krause, Sandra Kristandt, Katja Lindner, Sabrina Matthies, Andrea Noack, Katja Richter und Daniel Wolf (PuMa-Jahrgang 2001).
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Im Rahmen der empirischen Studie wurden erstmals exemplarisch der Entwicklungsstand und die Implementationsbedingungen einer wirkungsorientierten Steuerung der Wirtschaftsförderung in den Bundesländern untersucht. Unter "wirkungsorientierter Steuerung" werden systematische Bestrebungen verstanden, die darauf gerichtet sind, die Wirtschaftsförderung im Hinblick auf die Erreichung politisch definierter Ziele und beabsichtigter Wirkungen aktiv zu beeinflussen. Angesichts des in Wissenschaft und Praxis defizitären Informations- und Diskussionsstandes sollte die Hauptuntersuchung primär der Exploration des Feldes dienen und Ansatzpunkte für weitere Forschungsaktivitäten aufzeigen. Die Untersuchung sollte sich jedoch nicht nur auf eine formale Abfrage von einschlägigen Ansätzen in der Praxis beschränken, sondern vor allem auch die empirischen Konstellationen für eine Implementierung aus der Perspektive der Fachakteure erkunden. Ziel war es, damit zugleich nützliche Informationen für die Entwicklung und praktische Umsetzung einschlägiger konzeptioneller Ansätze zu liefern.
Weitere Informationen: Der Projektbericht kann hier kostenlos herunter geladen werden:
Marker Projektbericht WiWiFö (111 Seiten, 382 KB)


Thema: Externe Beratung im öffentlichen Sektor ("PuMa-Consulting")
Laufzeit: 04/2002-04/2003
Mitglieder der Forschungsgruppe: Diplom-Kaufleute (FH) Diana Diedrich, Susanne Leißling, Olivia Maud-rich, Kristin Räcke, Thomas Dorn, Thomas Ebermann, Michael Globig, Marcel Grube und Tim Zwiesigk (PuMa-Jahrgang 1999)
Gegenstand und Ziel des Vorhabens: Es handelt sich um die erste umfassende und unabhängige empirische Untersuchung zur Rolle externer Berater im Rahmen der Verwaltungsre-form und der Modernisierungsprozesse in Nonprofit-Organisationen. Bisherige und künftige Beratungsbedarfe wurden dabei ebenso beleuchtet wie die Fragen, warum und wie Beratung in Anspruch genommen wurde und welche Faktoren und Kriterien für den Beratungserfolg und seine Beurteilung relevant waren.
Weitere Informationen: Der Projektbericht kann hier kostenlos herunter geladen werden:
* Marker Projektbericht PuMa-Consulting (193 Seiten, 700 KB)
* Marker Geleitwort zum Projektbericht "PuMa-Consulting"
* s.a. Menüpunkt "Publikationen".