Homepage : Prof. Dr. Jochen Prümper

Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie


Presse

Stream08./09.10.2020: Festspielhaus Bregenz | 5. Wirtschaftskonferenz zum Generationen-Management
Am 08. und 09.10.2020 findet in dem Festspielhaus Bregenz unter dem Motto "Arbeitsfähigkeit in unterschiedlichen Lebensphasen“ die "5. Wirtschaftskonferenz zum Generationen-Management“ statt. Prof. Dr. Prümper hält hier unter dem Titel "Digitale Transformation: neue Risiken und Chancen für Arbeitsfähigkeit“ den Eröffnungsvortrag.
Tagungsprogramm

Stream02.11.2019: Klinikum Bad Bramstedt | Netzwerk „Betrieb und Rehabilitation e.V.“
Am 02.11.2019 hält Prof. Dr. Prümper auf der Jahrestagung des Netzwerks „Betrieb und Rehabilitation e.V.“ in dem Klinikum Bad Bramstedt einen Vortrag unter dem Titel "Die personenbezogene Gefährdungsbeurteilung im BEM – Bedeutung und Möglichkeiten“. In diesem Zusammenhang stellt er auch seine neue Publikation „EVALOG – Ein Verfahren zur Evaluierung psychischer Belastung in Kleinstbetrieben“ vor.

Stream01.11.2019: Universität Potsdam | Stress durch digitale Arbeit und veränderte Umwelt
Am 01.11.2019 findet auf dem Campus Neues Palais der Universität Potsdam unter dem Motto "Stress durch digitale Arbeit und veränderte Umwelt – Working shift in a modern world" das "20. GfR-BBS-SAT Rehabilitationswissenschaftliche Symposium" statt. Prof. Dr. Prümper referiert hier über das Thema "Betriebliches Eingliederungsmanagement: besondere Herausforderungen vor dem Hintergrund von Arbeit 4.0".
vorläufiges Tagungsprogramm "20. GfR-BBS-SAT Rehabilitationswissenschaftliche Symposium“

Stream24.10.2019: Wiener Rathaus | Gesunde Arbeitswelt in der Stadt Wien
Am 24.10.2019 hält Prof. Dr. Prümper auf der Fachtagung "Gesunde Arbeitswelt in der Stadt Wien – Veränderungen und Chance“ die Keynote über das Thema "Herausforderung Digitalisierung: Agilität in der Arbeitswelt 4.0 präventiv gestalten, kompetent bewältigen“.
Tagungsprogramm

Stream23.10.2019: Medizinische Universität Wien | Arbeitsfähigkeits- und Eingliederungsmanagement
Am 23.10.2019 referiert Prof. Dr. Prümper auf Einladung der Medizinischen Universität Wien im Rahmen des postgradualen Studiengangs "Arbeitsfähigkeits- und Eingliederungsmanagement“ über das Thema "Digitalisierung, Flexibilisierung, Agilität präventiv gestalten, kompetent bewältigen“.

Stream27.06.2019: 5. Forum BEM | So geht´s! Von der Analyse bis zur Evaluation Instrumente und Maßnahmen
Am 27.06.2019 findet an der HTW Berlin unter dem Motto "So geht´s! Von der Analyse bis zur Evaluation Instrumente und Maßnahmen" das "5. Forum BEM" statt. Prof. Dr. Prümper referiert dort nach seinen Grußwort über das Thema "Die personenbezogene Gefährdungsbeurteilung im BEM, Bedeutung und Möglichkeiten".
Tagungsprogramm

Stream04.06.2019: BIT6 | Digitale Transformation und Fördermöglichkeiten für KMU
Am 04.06.2019 findet in dem FORUM Berlin-Adlershof im Rahmen des „BIT6 - Berlin Innovation Transfer" der Themenabend "Digitale Transformation und Fördermöglichkeiten für KMU" statt. Prof. Dr. Prümper referiert hier über das Thema "Mobile Arbeit - Digitale Handlungskompetenz - Gesundheit".
Tagungsprogramm "BIT6 - Berlin Innovation Transfer"

Stream20.05.2019: AUVA Forum Prävention | Umgang mit Risiko
Vom 20. – 23. Mai 2019 findet in Wien in dem Kongresszentrum der Hofburg unter dem diesjährigen Themenschwerpunkt "Umgang mit Risiko“ das "Forum Prävention“ der AUVA statt. Prof. Dr. Jochen Prümper referiert hier am 21. Mai 2019 über das Thema "EVALOG – Ein Verfahren zur Evaluierung psychischer Belastung in Kleinstbetrieben“ und leitet am 23. Mai 2019 zu dem gleichen Thema einen Workshop.
forumpraevention.auva.at

Stream26.03.2019: BEM-Netzwerk des KAV Berlin | BEM: Vom Schreckgespenst zum Schutzengel
Am 26.03.2019 findet auf Einladung des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Berlin e.V. (KAV Berlin) in dem Werkverbund – Museum der Dinge unter dem Motto "Vom Schreckgespenst zum Schutzengel: BEM als positiver Teil der Unternehmenskultur und Arbeitgebervorteil beim Employer Branding“ das aktuelle "BEM-Netzwerktreffen des KAV Berlin" statt. Prof. Dr. Prümper referiert hier über das Thema "BEM: in vier Projektphasen zum Erfolg"
www.kavberlin.de/veranstaltungen/top-veranstaltungen/bem-netzwerk/bem-kommunikation-vom-schreckgespenst-zum-schutzengel

Stream19.03.2019: BAuA | WAI-NetzWerk Jahreskonferenz
Vom 19.- 23. März 2019 findet in der BAuA unter dem Motto "Taten mit Daten für eine zukunftsfähige Arbeitsgestaltung" die WAI-Netzwerk Jahreskonferenz 2019 statt. Prof. Dr. Prümper referiert hier über das Thema "Gefährdungsbeurteilung: nur eine Analyse der Belastungen oder auch der Beanspruchungsfolgen? Erfahrungen mit dem kombinierten Einsatz von KFZA und WAI“.
WAI-Netzwerk Jahreskonferenz 2019

Stream17.03.2019: Medizinische Universität Wien | Evaluierung psychischer Belastungen mittels KFZA
Am 17.03.2019 veranstaltet Prof. Dr. Prümper auf Einladung der Medizinischen Universität Wien im Rahmen des postgradualen Studiengans „Arbeitsfähigkeits- und Eingliederungsmanagement“ einen eintägigen Workshop zu dem Thema „Evaluierung psychischer Belastungen mittels KFZA – von der Grobanalyse zur Maßnahmenentwicklung“.

Internet05.03.2019: AUVA veröffentlicht EVALOG | Pressemitteilung des ÖGB und der Bundesarbeitskammer
EVALOG, also "Evaluierung im Dialog", ist ein Verfahren zur Evaluierung psychischer Belastung in Kleinstbetrieben. Es beruht auf dem KFZA-Verfahren.
EVALOG wurde im Auftrag der AUVA von Jochen Prümper & Julia Vowinkel 2019 für die Evaluierung psychischer Belastung in Kleinstbetrieben entwickelt. EVALOG kann über die AUVA-Homepage kostenlos bestellt werden. Bei der Entwicklung wurde großer Wert auf die Anwendungsfreundlichkeit (Gebrauchstauglichkeit) gelegt.
Die EVALOG-Unterlagen, also das gesamte Evaluierungsheft E24 „EVALOG – Evaluierung psychischer Belastung im Dialog“, nur Teil 4 "Informationsblätter" und nur Teil 5 "Arbeitsblätter" stehen ab sofort auf www.eval.at/evalog zum Download zur Verfügung. Das Printmedium kann über die AUVA-Homepage kostenlos bestellt werden. Hier der Link zu den AUVA-Evaluierungsheften, Evaluierungsheft Nr. 24.
www.gesundearbeit.at/cms/V02/V02_7.12.a/1342607050954/service/aktuelles/auva-veroeffentlicht-evalog

Stream22.11.2018: DALK 2018 | Mobil, mobiler, Future Workplace
Vom 22.–23. November 2018 findet in dem Kongresszentrum Düsseldorf der 3. Deutscher Ausbildungsleiterkongress 2018 statt. Prof. Dr. Prümper referiert hier über das Thema "Mobil, mobiler, Future Workplace – So sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus“. Ziel des Vortrages: Was für „Mobile Work Typen“ sind Ihre Mitarbeiter und Azubis? "Mobile Minds“, die bereits in der mobilen Arbeitswelt angekommenen sind oder skeptische und unsicherere „Mobile Potentials”? Diskutieren Sie diese Typen sowie Chancen und Risiken für sie in einer mobilen Welt mit Prof. Dr. Prümper. Gehen Sie gewappnet in die Zukunft der Arbeit!.
3. Deutscher Ausbildungsleiterkongress 2018 (Informationen zum Vortrag)

Internet14.11.2018: HTW Berlin | Gender und Diversity in der Lehre
Am 14. November 2018 findet an der HTW Berlin die Tagung "Gender und Diversity in der Lehre - Good Practice an der HTW Berlin“ statt. Prof. Dr. Prümper berichtet an diesem Tag über Studienergebnisse zu "Vielfalt in Betrieb und Verwaltung“.
Tagungsprogramm "Gender und Diversity in der Lehre - Good Practice an der HTW Berlin“

Dokument29.10.2018: Fachtagung zur Zukunft der Call- und Servicecenter | Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen in Call- und Servicecentern
Vom 29.–31. Oktober 2018 findet unter dem Titel „Gesund, wertgeschätzt und fair bezahlt!“ die Fachtagung zur Zukunft der Call- und Servicecenter für Betriebs- und Personalräte in Hattingen statt. Prof. Dr. Prümper referiert hier über das Thema "Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen in Call- und Servicecentern“. Ziel des Vortrages: Was ist – auch vor dem aktuellen Stand der novellierten Arbeitsstättenverordnung – der gesetzliche Anspruch zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen in Call- und Servicecentern und wie lässt sie sich betriebspraktisch umsetzen.
Fachtagung zur Zukunft der Call- und Servicecenter (Programm)

Internet16.-18.10.2018: AUVAsicher 2018 | Evaluierung psychischer Belastung im Dialog
Auf den "AUVAsicher Tagen“, die heuer vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Wagrain (Österreich) stattfinden, referiert Prof. Dr. Jochen Prümper über "Evaluierung psychischer Belastung im Dialog (Einsatz des KFZA für Kleinstbetriebe)”.

Stream14.06.2018: HTW Berlin | 4. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement
Am 14. Juni 2018 eröffnet Prof. Dr. Jochen Prümper das "4. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement".
Die digitale Transformation sowie die weiteren Megatrends Demografischer Wandel, Globalisierung und Entwicklung zur Wissensgesellschaft verändern die Arbeitswelt. Was passiert, wenn dadurch die Balance zwischen den Arbeitsanforderungen und dem individuellem Leistungspotenzial im Hinblick dieser Entwicklungen instabil wird und Beschäftigte länger ausfallen? Wie gehen wir mit deren Rückkehr auf den Arbeitsplatz um? Wie kann die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederhergestellt, erhalten und gefördert werden? Das 4. Forum BEM möchte diese und weitere Fragen aufgreifen und vertieft diese Themen aus rechtlicher, arbeitswissenschaftlicher und praxisnaher Perspektive.
Dieses Forum ist als Kommunikations- und Lernplattform konzipiert. Seien Sie dabei, um neueste Erkenntnisse zum Thema kennenzulernen und das eigene BEM zu optimieren und weiterzuentwickeln.
Tagungsprogramm 4. BEM Forum

Dokument07.05.2018: Interview | Health@Work "Arbeitswelt 4.0"
E-Mails abarbeiten im Café, im ICE zwischen Hamburg und Berlin die Präsentation für den Nachmittag fertigstellen und abends im Hotelzimmer noch einmal das Meeting für den nächsten Tag durchgehen. Heute ist es in vielen Berufen möglich von fast jedem Ort aus zu arbeiten. Die Digitalisierung macht es möglich. In der aktuellen Ausgabe von "health@work", Deutschlands führendes Fachmagazin für Betriebliches Gesundheitsmanagement, bezieht Prof. Dr. Jochen Prümper zu dieser Thematik in einem Interview Stellung. Ein Fachbeitrag ergänzt seine Sichtweise.

Internet02.02.2018: HTW Berlin | neues vom Campus
HTW-Professor Jochen Prümper nimmt diese Arbeitsprozesse und Strukturen in einem Projekt genauer unter die Lupe. Ausgehend von movingimage und in Zusammenarbeit mit vier Partnern wird er in den nächsten drei Jahren einen Leitfaden für das „Agile Arbeiten“ entwickeln.
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Dokument11.12.2017: Interview | Deutsche Rentenversicherung Bund "Mitarbeitermagazin intern"
Moderne Büro- und Arbeitswelten entwickeln sich rasant weiter – und sie spiegeln die Herausforderungen der sich ständig verändernden Arbeitsprozesse wider. Auch bei der DRV Bund verändern sich die Ansprüche der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Versicherten. Flexible Arbeitsflächen und das Büro 4.0 sind die Antwort auf eine fortschreitende Digitalisierung und steigende Anforderungen an das Arbeitsumfeld. Aber vor welche Herausforderungen stellen uns diese neuen Konzepte, und welche Chancen eröffnen sie? Diese Fragen beantwortete Prof. Dr. Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der HTW Berlin.
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Dokument04.12.2017: neues Forschungsprojekt | Mittelstand 4.0: Kompetenzzentrum "Usability"
Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, wird am 4. Dezember 2017 den Startschuss für das neue Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum "Usability" geben. Mit dabei: die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die unter der Leitung von Prof. Dr. Jochen Prümper (FB 3, Fachgebiet "Wirtschafts- und Organisationspsychologie") für die Ermittlung von Erfolgsfaktoren und Akzeptanzbarrieren sowie die Erarbeitung von Best Practice Beispiels für agiles Arbeiten verantwortlich zeichnet.
Projektlaufzeit: 01.12.2017 – 30.11.2020.
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Stream29./30.11.2017: B·A·D-Expertentagung | Abenteuer Zukunft: Chancen – Risiken – Herausforderungen
Cyberchefs und intelligente Roboter, smarte Technik im Büro und Datenbrillen in der Lagerlogistik: Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Auch feste Arbeitsplätze und -zeiten verlieren zunehmend an Bedeutung. Das macht Unternehmen agiler und anpassungsfähiger, verlangt aber auch eine hohe Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern und Führungskräften. Auf der B·A·D-Expertentagung „Abenteuer Zukunft: Chancen – Risiken – Herausforderungen“ wird diskutiert, wie sich in diesem Zusammenhang Prozessabläufe, Managementstrukturen und der Arbeitsplatz des Einzelnen verändern, welche Auswirkungen dies auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz hat und wie ein Unternehmen im digitalen Umfeld den betrieblichen und sozialen Erfordernissen gleichermaßen gerecht werden kann. Prof. Dr. Jochen Prümper steht auf dieser Tagung als Diskutant für das Thema „Mobile Mindsets und Mobile Skills - Auswirkungen auf Arbeitsleistung und Wohlbe?nden“ zur Verfügung und präsentiert neueste Ergebnisse seiner Studie „Mobile Work 2017“.
Tagungsprogramm B·A·D-Expertentagung

Stream08.11.2017: Personal Austria 2017 | Eröffnungsvortrag: Mobile Mindset und Mobile Skills
In diesem Jahr eröffnet Prof. Dr. Prümper mit seinem Vortrag „Mobile Mindset und Mobile Skills“ die „Personal Austria 2017“. Thema: Arbeit 4.0 stellt neue Anforderungen an die Digitale Handlungskompetenz von Beschäftigten. Zudem unterscheiden sich Menschen sehr stark hinsichtlich ihres Mindsets in Bezug auf digitale Mobilarbeit. Diese reicht von „Mobile Minds“, die bereits rundum in der mobilen Arbeitswelt angekommenen, bis hin zu den skeptischen und unsichereren „Mobile Potentials”. Die Auswirkung digitaler Handlungskompetenz auf Wohlbefinden und Arbeitsleistung ist – wie unsere aktuelle Befragung von über 1100 Beschäftigten zeigt – enorm.

Internet05.11.2017: ICT Kommunikation | Mobiles Arbeiten bereits weit verbreitet
Die Begriffe Home Office und Remote Working sind Buzzwörter der neuen Arbeitswelt. Gleichwohl scheiden sich an ihnen die Geister. Für viele ist es ein Fluch, der Kommunikation und sozialen Organisation innerhalb eines Betriebes ausgesetzt zu sein. Für die anderen ist es ein Segen und die perfekte Lösung logistischer, privater und zeitlicher Probleme.
Dennoch stellte sich die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin die Frage, wie weit mobiles Arbeiten tatsächlich verbreitet ist. Im Rahmen der Studie "Mobil Work 2017" wurden 1100 Berufstätige befragt. Dabei zeigte sich, dass bereits sechs von zehn Arbeitnehmern (61 Prozent) sogenannte Mobile Worker sind, also nicht mehr ausschließlich vom Büro aus arbeiten. Weitere 34 Prozent stehen den neuen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten aufgeschlossen gegenüber. Und nochmals 21 Prozent stünden Remote-Arbeiten offen gegenüber, hätten aber noch Schwierigkeiten bei der Umsetzung.
Der Wirtschaftspsychologe und Studienautor Jochen Prümper resümiert, dass Kompetenz im Umgang mit der Technik schließlich auch im Privatleben wichtig sei. Allerdings dürften die ständige Erreichbarkeit und die Möglichkeit, überall arbeiten zu können, nicht dazu führen, dass das eigene Privatleben darunter leidet. Gelingt jedoch die Abgrenzung, könne mobiles Arbeiten durchaus zu mehr Zufriedenheit führen. Familie und Beruf ließen sich besser vereinbaren, das psychische und körperliche Wohlbefinden sei höher.
ICT Kommunikation

Internet04.11.2017: Vorarlberger Nachrichten | Sechs von zehn arbeiten teilweise mobil
Beim Thema Home Office und Remote Working scheiden sich die Geister. Für die einen ist es ein Fluch, der Kommunikation und sozialen Organisation innerhalb eines Betriebes ausgesetzt zu sein. Für die anderen ist es ein Segen und die perfekte Lösung logistischer, privater und zeitlicher Probleme. Dennoch stellte sich die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin die Frage, wie weit mobiles Arbeiten tatsächlich verbreitet ist. In „Mobil Work 2017“ wurden 1100 Berufstätige befragt. Dabei zeigte sich, dass bereits sechs von zehn Arbeitnehmern (61 Prozent) sogenannte Mobile Worker sind, also nicht mehr ausschließlich vom Büro aus arbeiten. Weitere 34 Prozent stehen den neuen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten aufgeschlossen gegenüber. Und nochmals 21 Prozent stünden Remote-Arbeiten offen gegenüber, hätten aber noch Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Der Wirtschaftspsychologe und Studienautor Jochen Prümper resümiert: Mobiles Arbeiten kann durchaus zu mehr Zufriedenheit führen. Familie und Beruf ließen sich besser vereinbaren, das psychische und körperliche Wohlbefinden sei höher.
Vorarlberger Nachrichten

Internet18.10.2017: Der Standard | Sechs von zehn arbeiten nicht mehr nur vom Büro aus
Homeoffice ist in aller Munde, aber wie verbreitet ist die Arbeitsweise wirklich? Dieser Frage ging "Mobile Work 2017", eine aktuelle Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HWT Berlin) nach, an der bisher über 1.100 Berufstätige teilnahmen. Es zeigte sich: Sechs von zehn Arbeitnehmern (61 Prozent) sind bereits sogenannte Mobile Worker – arbeiten also nicht mehr ausschließlich vom Büro aus. Wirtschaftspsychologe Jochen Prümper, der die Studie leitete, klassifiziert die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in vier verschiedene Typen. Die größte Gruppe, nämlich 34 Prozent, nennt er Mobile Minds: Sie stehen den neuen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten aufgeschlossen gegenüber.
Der Standard.at

Internet13.10.2017: Karriere-News | Noch lang nicht fit für mobile Arbeit
Digitalisierung. Sechs von zehn Arbeitnehmern arbeiten nicht mehr nur von ihrem Arbeitsplatz aus. Vielen von ihnen fehlt die nötige Kompetenz dafür: viel Arbeit für Personalentwickler.
Die Zahl mag überraschen: 39 Prozent der Beschäftigten gelten als Stationary Worker. Sie verlassen während ihrer Dienstzeit ihren Arbeitsplatz nicht. 61 Prozent hingegen sind Mobile Worker und arbeiten nicht mehr nur von ihrem Arbeitsplatz aus. Sie bewegen sich also im Büro bzw. auf dem Betriebsgelände oder sind überhaupt auswärts unterwegs. Diese Zahlen hat Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, für Deutschland erhoben. In Österreich dürfte sich ein ganz ähnliches Bild ergeben. Prümper klassifiziert die Teilnehmer der Studie in vier verschiedene Typen. Den Großteil (rund ein Drittel) bilden die
  • Mobile Minds: Sie stehen technologischen Entwicklungen aufgeschlossen gegenüber. Sie nutzen die neuen Möglichkeiten gekonnt und fühlen sich damit sehr wohl. Ähnlich groß ist die Gruppe der
  • Mobile Potentials: Bei ihnen ist in Bezug auf die Digitalisierung noch Aufholbedarf vorhanden. Sie könnten aufgeschlossener und kompetenter im Umgang mit den technischen Möglichkeiten sein.
  • Mobile Dreamer: Jeder Fünfte steht neuen Arbeitsweisen zwar aufgeschlossen gegenüber, fühlt sich aber nicht mehr so wohl, wenn sie umgesetzt werden sollen.
  • Mobile Naïfs: Sie sind zwar offen für die Digitalisierung, können aber noch nicht richtig mit den neuen Gegebenheiten umgehen.
    • Bemerkenswert sei, sagt Prümper, dass mehr als jeder zweite Mobile Potential und Mobile Dreamer und sogar 70 Prozent der Mobile Naïfs mobil arbeiten – ohne offenbar ganz sattelfest zu sein. Er rät Unternehmen zur gezielten Kompetenz- und damit Personalentwicklung. Denn diese sei erfolgskritisch. Prümper hat auch analysiert, was "digitale Handlungskompetenz" ausmacht. Er dröselt sie in drei Felder auf:
      • Digitale Sachkompetenz heißt zu wissen, wie sich Daten bei der digitalen Zusammenarbeit über die verfügbaren IT-Geräte nutzen und schützen lassen. Sie zu erhalten sei eine essenzielle Aufgabe der Unternehmen.
      • Digitale Sozialkompetenz: Sie zeigt sich darin, ob es gelingt, dem Gesprächspartner eigene Anliegen über digitale Kommunikationswege verständlich zu machen – wie sehr das gelingt, ist vielfach eine Frage der Persönlichkeit.
      • Digitale Selbstkompetenz: Sie zeigt sich darin, wie die größeren Gestaltungsspielräume genutzt werden, die durch das digitale Arbeiten möglich werden. „Sie muss vom Kindergartenalter an vermittelt werden“, sagt Prümper. In sie zu investieren lohne sich: Denn Mobile Worker mit hoher digitaler Selbstkompetenz berichteten in der Studie über deutlich höhere Zufriedenheit mit der Vereinbarkeit von Beruflichem und Privatem. Sie würden sich körperlich, sozial und psychisch wohler fühlen und wären zufriedener mit den eigenen Arbeitsergebnissen.
      Auf einen Blick: Digitale Selbstkompetenz ist die digitale Schlüsselkompetenz, ermittelte Jochen Prümper in der Studie "Mobile Work 2017" gemeinsam mit dem Spring-Messe-Management und dem bao – Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie GmbH inBerlin. Um Digitalisierung geht es auch bei der Fachmesse Personal Austria (8./9. November) in Wien: www.personal-austria.at/
      Karriere-News.at

      Internet12.10.2017: HLK | Chancen und Potenziale der Digitalisierung richtig nutzen
      Mobile Arbeit(s-Typen): Wie mobil die Arbeitswelt bereits heutzutage ist und wie die Mitarbeiter mit diesen Veränderungen umgehen, untersucht der Wirtschaftspsychologe der HTW Berlin, Prof. Dr. Jochen Prümper, in Zusammenarbeit mit spring Messe Management und Xing, in seiner Studie „Mobile Work 2017“. Insgesamt unterscheidet Prof. Prümper vier Typen: „Mobile Minds“, „Mobile Potentials“, „Mobile Dreamers“ und die „Mobile Naïfs“ Die „Mobile Minds“ bilden dabei die größte Gruppe und stehen den technologischen Entwicklungen positiv gegenüber ¬ Entwicklungspotenzial beim Umgang mit den modernen Möglichkeiten ist dennoch gegeben.
      HLK.at

      Internet10.10.2017: Personal Austria 2017 | Digitalisierung und Mobile Work
      Die HR-Fachmesse Personal Austria, die heuer am 8. und 9. November in der Halle A der Messe Wien stattfindet, stellt die Digitalisierung der Arbeitswelt und die damit einhergehenden Chancen und Möglichkeiten in den Mittelpunkt. Einen ersten Einblick in dieses Thema sowie einen Ausblick auf die Messe gaben kürzlich Experten bei einem Pressegespräch.
      Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschaftspsychologe der HTW Berlin, stellte seine Studie „Mobile Work 2017“ vor, die er in Zusammenarbeit mit „spring Messe Management“, „bao – Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie“ und „Xing“ durchführte. Insgesamt unterscheidet Prümper vier Typen: "Mobile Minds", "Mobile Potentials", "Mobile Dreamers" und die "Mobile Naïfs". Die "Mobile Minds" bilden dabei die größte Gruppe und stehen den technologischen Entwicklungen positiv gegenüber. Entwicklungspotential beim Umgang mit den modernen Möglichkeiten ist dennoch gegeben.
      Monitor.at

      Internet09.10.2017: Personal Austria 2017 | Digitalisierung und Mobile Work
      Gearbeitet wird nur im Büro? Das gilt längst nicht mehr. Wie mobil die Arbeitswelt bereits heutzutage ist und wie die Mitarbeiter mit diesen Veränderungen umgehen, untersucht der Wirtschaftspsychologe der HTW Berlin, Prof. Jochen Prümper, in Zusammenarbeit mit spring Messe Management und Xing, in seiner Studie „Mobile Work 2017“. Insgesamt unterscheidet Prof. Prümper vier Typen: „Mobile Minds“, „Mobile Potentials“, „Mobile Dreamers“ und die „Mobile Naïfs“. Die „Mobile Minds“ bilden dabei die größte Gruppe und stehen den technologischen Entwicklungen positiv gegenüber. Entwicklungspotential beim Umgang mit den modernen Möglichkeiten ist dennoch gegeben.
      Computerwelt.at

      Dokument06.10.2017: CAREERNETWORK: Personal Austria | Abschalten können
      Laut einer umfassenden Untersuchung von Wirtschaftspsychologe Jochen Prümper in der D-A-CH-Region lassen sich Arbeitnehmer heute mehrheitlich in vier Mobile-Work-Typen unterteilen: Ein gutes Drittel (34%) sieht sich als „Mobile Minds“, die mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen sind, hervorragend damit umgehen können und sich im Umgang absolut wohlfühlen. Ein zweiter Typ sind die „Mobile Naïfs“, welche wie die Mobile Minds eine absolut aufgeschlossene Haltung gegenüber mobilem Arbeiten mitbringen, allerdings trotz hohem Wohlfühlfaktor noch nicht sehr gut damit umgehen können (9%). Die aufgeschlossene Haltung zeichnet auch die „Mobile Dreamer“ aus, die jedoch in zweifacher Hinsicht im Widerspruch zur praktischen Erfahrung steht: Sowohl beim Umgang mit mobiler IT als auch beim Wohlfühlen ist dieser Typus noch nicht am oberen Ende der Skala angekommen (21%).
      Ein vierter Mobile-Work-Typ hat in Bezug auf Aufgeschlossenheit, Kompetenzen und Wohlfühlfaktor noch Entwicklungsmöglichkeiten: 28% gehören zu diesen "Mobile Potentials".
      Hoher Nachholbedarf Nur knapp mehr als 60% der Studienteilnehmer schätzen dabei ihre eigene Sachkompetenz in Bezug auf digitales Arbeiten als hoch ein. Ein Manko ist etwa die Fähigkeit, Daten bei der mobilen Zusammenarbeit über die IT-Geräte zu schützen: 4,9% können dies gar nicht, und 17,8% nur wenig. Nicht leicht fällt es vielen Befragten, schnell eine Lösung zu finden, wenn bei der digitalen Arbeit technische Probleme oder Inkompatibilitäten auftauchen (4,5% gar nicht, 15% wenig). Kompetenz beim Umgang mit technischen Möglichkeiten ist auch im Privatleben sehr wichtig, definiert Prümper den Begriff „Selbstkompetenz“. „Ständige Erreichbarkeit und die Möglichkeit, überall zu arbeiten, darf nicht dazu führen, dass z.B. die Familie darunter leidet.“
      Zwar sind Arbeitnehmer, die mit mobilen Techniken arbeiten und gut damit umgehen können, im Privatleben deutlich zufriedener als andere Befragte. Vice versa, so Prümper, sei jedoch ein "No-Go": „Haben Sie diese Selbstkompetenz nicht, scheitern Sie im neuen Arbeitsleben!“
      CAREERNETWORK

      Stream05.10.2017: Pressekonferenz in Wien | RE:_BOOST_HR
      Unter dem Motto RE:_BOOST_HR findet am 8. und 9. November in Wien die Personal Austria 2017, Österreichs größte Fachmesse für Personalmanagement statt. Im Fokus stehen die Themen Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen und Chancen.
      Neueste Studienergebnisse zu mobilem Arbeiten, Praxisbeispiele, aktuelle Trends sowie mehr Informationen zur Personal Austria 2017 gibt es bei dem vorgeschalteten Pressegespräch am Donnerstag, 5. Oktober 2017, 10:30 Uhr, Café Landtmann, Löwel Zimmer, Universitätsring 4, 1010 Wien.
      Gesprächspartner:
      • Ralf HOCKE, Geschäftsführer spring Messe Management GmbH
      • Prof. Dr. Jochen PRÜMPER, Wirtschafts- und Organisationspsychologe, HTW Berlin
      • Mag. Jan PICHLER, CEO myVeeta
      • Mag.a Barbara COVARRUBIAS VENEGAS, Forscherin, FH Wien der WKW

      Tagungsprogramm DKB-Zukunftsforum

      Stream27./28.09.2017: DKB-Zukunftsforum | New Work – Strategien für die Arbeitswelt von morgen
      Der digitale Wandel erfasst alle Lebens- und Arbeitsbereiche: von der Planung über die Entwicklung, der Implementierung bis hin zum Management. Digitalisierung macht mobil, flexibel und erlaubt nahezu unbegrenztes Arbeiten: am Arbeitsplatz, zuhause oder unterwegs. Dementsprechend verändern sich auch Unternehmensstrukturen und Arbeitsräume: Service-, Informations- und Kreativarbeiter rücken ins Zentrum des weltweiten Wirtschaftens. Wie weit werden die Veränderungen der neuen Arbeitswelt noch reichen – und welche unternehmenskulturellen Konsequenzen folgen daraus? Beim 5. DKB-Zukunftsforum wollen wir diese und weitere Fragen mit Wissenschaftlern und Experten aus der Wirtschaft diskutieren. Prof. Dr. Jochen Prümper steht auf dieser Tagung als Diskutant für das Thema „Schlüsselkompetenzen für mobiles Arbeiten“ zur Verfügung und präsentiert neueste Ergebnisse seiner Studie „Mobile Work 2017“.
      Tagungsprogramm DKB-Zukunftsforum

      Dokument01.08.2017: Interview | GDL Magazin VORAUS
      Professor Jochen Prümper "Es geht um die menschengerechte Gestaltung der Arbeit".
      weitere Informationen

      Stream22.06.2017: HTW Berlin | 3. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement
      Am 22. Jun 2017 eröffnet Prof. Dr. Jochen Prümper das "3. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement". Das Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) gibt Impulse Ihr BEM weiterzuentwickeln bzw. Handlungsstrategien für die Einführung und Optimierung zu erhalten. Dieses Forum ist als Kommunikations-und Lernplattform konzipiert. Neueste Erkenntnisse zum Themenbereich psychische Störungen und BEM werden von den beteiligten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis präsentiert und mit Ihnen gemeinsam diskutiert.
      Tagungsprogramm 3. BEM Forum

      Internet14.06.2017: Travel Industry Club | Mobiles Arbeiten – Von der Chance zur Pflicht
      Freiheit und Mobilität, vom Chef verordnet. Das klingt ein bisschen wie der Lachzwang beim Karneval. Doch wollen die Mitarbeiter das überhaupt? Damit hat sich die Studie „Mobile Work 2017“ der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) beschäftigt, für die 1065 Beschäftigte aus diversen Branchen und Karrierestufen befragt wurden. Wichtigstes Ergebnis: 60% der Befragten arbeiten mit mobilen Endgeräten. Fast die Hälfte arbeiten sowohl intern als auch extern mobil. Aber fast 30% der Studienteilnehmer stehen dem mobilen Arbeiten kritisch gegenüber, bevorzugen einen festen Schreibtisch in „ihrem“ stationären Büro.
      Derweil ist der Trend (und teilweise Zwang) zum mobilen Arbeiten auch in der Tourismusbranche längst angekommen. Anfang 2016 gab Lufthansa-Chef Carsten Spohr bekannt, in der Frankfurter Unternehmenszentrale die festen Schreibtische aller Mitarbeiter abzuschaffen. Stattdessen müssen sich die Angestellten nun jeden Morgen einen freien Platz suchen. Wenn sie denn überhaupt zur Arbeit kommen. Denn Homeoffice ist ausdrücklich erwünscht. Zudem sind immer einige Mitarbeiter auf Dienstreise, krank oder im Urlaub. Daher stehen nur noch für zwei von drei Mitarbeitern Arbeitsplätze zur Verfügung. Das spart Raumkosten. Allerdings kann es vorkommen, dass ein Mitarbeiter keinen Platz mehr findet. Vielleicht gibt es noch ein Stehpult, einen Platz auf dem Flur oder in einer Besprechungsecke. Oder er fährt wieder nach Hause. Klar, dass diese „Revolution im Büro“ (FAZ) nicht bei allen Betroffenen gut ankam.
      Prof. Dr. Jochen Prümper, Leiter der Mobile Work-Studie, kategorisiert die Arbeitnehmer in vier Mobile Work-Typen, basierend auf drei Variablen: Offenheit gegenüber mobilem Arbeiten, Fachwissen im Umgang mit mobilen Technologien (z.B. ausreichender Schutz der Daten oder die Fähigkeit, technische Probleme zu lösen) sowie Wohlfühlfaktor.
      Am weitesten sind die "Mobile Minds": Sie sind sehr offen gegenüber mobiler IT, können damit bestens umgehen und fühlen sich in der digitalen Welt uneingeschränkt wohl. Ca. ein Drittel der Befragten stimmten dem zu. Die zweite Stufe sind die „Mobile Naïfs“ (ca. 8,5%). Auch sie arbeiten gerne mobil und fühlen sich dabei wohl, allerdings fehlt es ihnen noch an technischer Fachkenntnis und Erfahrung. Die dritte Gruppe, „Mobile Dreamer“ (ca. 21 %), ist zwar grundsätzlich zum mobilen Arbeiten bereit, aber ihre mangelnde Vertrautheit mit den Technologien führt zu Unwohlsein. Auf der untersten Stufe stehen die „Mobile Potentials“. Denen mangelt es schlicht an der Bereitschaft, sich überhaupt mit den Möglichkeiten mobiler Arbeit auseinanderzusetzten. Mit über 28% ist diese Gruppe noch immer erstaunlich groß.
      Damit stehen sich in vielen Firmen zwei Gruppen gegenüber: Die Fans und die Skeptiker mobiler Arbeitsformen. Diese beiden Lager zu harmonisieren, sieht Prümper als eine große Herausforderung, der sich Unternehmen in den nächsten Jahren stellen müssen. Die Mitarbeiter selbst werden sich derweil wohl daran gewöhnen müssen, dass mobiles Arbeiten von einem hippen Trend aus der Start-up Szene zunehmend zum neuen Status-quo und zur Pflicht wird. Da hilft es nur, sich möglichst früh ein gewisses Grundwissen über Virtual Private Networks, Proxy-Server-Konfigurationen und Verschlüsselungstechnologien anzueignen, um nicht eines Tages (schlechtestenfalls in einem Vorstellungsgespräch) von der mobilen Welle überrollt zu werden.
      www.travelindustryclub.de/alexanders-young-tic-trend-kolumne-mobiles-arbeiten-von-der-chance-zur-pflicht

      Internet01.06.2017: Markenartikel | Mehrheit der Beschäftigten befürwortet mobiles Arbeiten
      Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl (sogenannte Mobile Minds). Dies ergab die Studie 'Mobile Work 2017' eines laufenden Forschungsprojekts von Spring Messe Management in Mannheim, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) in Berlin, an der seit Februar 2017 mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.
      Demnach lassen sich die Beschäftigten mehrheitlich in vier Mobile-Work-Typen unterteilen: Ein gutes Drittel (33,7 Prozent) sieht sich als Mobile Minds, die mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen sind, hervorragend damit umgehen können und sich im Umgang absolut wohlfühlen. Ein zweiter Typ sind die Mobile Naïfs, die wie die Mobile Minds eine absolut aufgeschlossene Haltung gegenüber mobilem Arbeiten mitbringen, allerdings trotz hohem Wohlfühlfaktor noch nicht sehr gut damit umgehen können (8,5 Prozent).
      Die aufgeschlossene Haltung zeichnet auch die Mobile Dreamer aus, die jedoch in zweifacher Hinsicht im Widerspruch zur praktischen Erfahrung steht: Sowohl beim Umgang mit mobiler IT als auch beim Wohlfühlen ist dieser Typus noch nicht am oberen Ende der Skala angekommen (21,1 Prozent). Ein vierter Mobile-Work-Typ hat in Bezug auf Aufgeschlossenheit, Kompetenzen und Wohlfühlfaktor noch Entwicklungsmöglichkeiten: 28,3 Prozent gehören zu diesen Mobile Potentials.
      www.markenartikel-magazin.de/no_cache/unternehmen-marken/artikel/details/10017118-mehrheit-der-beschaeftigten-befuerwortet-mobiles-arbeiten/

      Internet19.05.2017: ManagerSeminare | 42%
      42% ... der Berufstätigen im deutschsprachigen Raum sind dem mobilen Arbeiten gegenüber sehr aufgeschlossen. Dies belegt die aktuelle Studie 'Mobile Work' der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und der spring Messe Management GmbH. Laut der Erhebung paart sich bei einem guten Drittel (rund 34 Prozent) der Befragten die digitale Begeisterung mit hervorragender Kompetenz: Diese 'Mobile Minds' sind geschickt im Umgang mit ihren Tools und fühlen sich dabei sehr wohl. Rund acht Prozent bezeichnen sich dagegen als zwar aufgeschlossen und fühlen sich im Umgang mit ihren Devices ebenfalls wohl, können aber noch nicht optimal damit umgehen. Der Mobile Dreamer (ca. 21 Prozent) dagegen hat, was die Kompetenz im Umgang mit digitalen Werkzeugen und den Spaß daran angeht, noch Luft nach oben. Und dann gibt es noch digitale Ignoranten, die die Studie höflich als 'Mobile Potentials' bezeichnet.
      br /> 28% ... der Arbeitnehmer zählen zu dieser Gruppe, die dem mobilen Arbeiten ablehnend und wenig kompetent gegenübersteht. 'Es darf nicht übersehen werden, dass sich Menschen in ihren speziellen Bedürfnissen, ihr Arbeitsleben einzurichten, sehr unterscheiden', ordnet Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin, die Ergebnisse der Studie ein. Für Unternehmen heißt das: Sie müssen gute Rahmenbedingungen für Mobile Work schaffen, vor allem im Hinblick auf Arbeitsgestaltung, Personalentwicklung sowie die Führungs- und Vertrauenskultur.
      www.managerseminare.de/ms_News/42,256049

      Internet12.05.2017: HR Performance | Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Mehrheit der Beschäftigten befürwortet mobiles Arbeiten
      Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl (sogenannte "Mobile Minds"). Dies ergab die Studie "Mobile Work 2017" eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH), an der seit Februar 2017 schon mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.
      www.hrperformance-online.de/news/von-mobile-minds-bis-mobile-dreamer-mehrheit-der-beschaeftigten-befuerwortet-mobiles-arbeiten

      Internet12.05.2017: fvw | Job & Leben - Mitarbeiter mögen's mobil
      "Mittlerweile arbeiten sechs von zehn der Befragten mit mobilen Geräten", weiß Jochen Prümper, Wirtschaftspsychologe an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Die meisten arbeiten intern und extern mobil (44,6 Prozent). Weniger als die Hälfte nutzt vorwiegend den stationären Arbeitsplatz. Aber: 28,3 Prozent der Beschäftigten haben eine kritische Haltung gegenüber dem mobilem Arbeiten.

      "Dreh- und Angelpunkt für mobiles Arbeiten sind die Kompetenzen der Mitarbeiter", so Prümper. Sieht es bei der digitalen Sozial- und Selbstkompetenz der Beschäftigten insgesamt gut aus, zeigt die Umfrage beim Thema digitale Sachkompetenz großen Nachholbedarf. Zum Beispiel bei der Fähigkeit, Daten bei der mobilen Zusammenarbeit ausreichend zu schützen oder eine schnelle Lösung bei technischen Problemen zu finden. Hier müssten Arbeitgeber nachbessern und ihr Personal fördern. Das könne bei jedem Kollegen anders sein: "Menschen sind bei diesem Thema in ihren individuellen Bedürfnissen sehr unterschiedlich", sagt Prümper.
      www.fvw.de/job-leben-mitarbeiter-moegens-mobil/393/172782/18853

      Internet11.05.2017: vdi Nachrichten | Personalmanagement - Vom Traum mobiler Freiheit
      Die Arbeitswelt wird mobiler. In der digitalisierten Arbeitswelt fühlt sich allerdings längst nicht jeder Deutsche wohl, wie die Studie "Mobile Work 2017" der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unter Leitung von Jochen Prümper ergibt. Es wurden 1065 Beschäftigte quer durch alle Branchen hinweg befragt. "Es zeichnen sich zwei große Gruppen ab", sagt der Organisationspsychologe. "Die eine ist gegenüber mobiler Arbeit sehr aufgeschlossen und fühlt sich sicher im Umgang damit, die andere sieht die Entwicklung sehr kritisch und fühlt sich unwohl in der digitalen Welt."
      Es werde eine große Herausforderung sein, so Prümper, diese beiden Gruppen in naher Zukunft miteinander zu harmonisieren. Vor allem, wenn man die Scheu gegenüber der Digitalisierung in den Führungsetagen betrachte. Hilfe und moralischer Rückhalt seien häufig von oben nicht zu erwarten. Wer sich zudem beim Umgang mit mobilen Medien unsicher und inkompetent fühle, dessen Wohlbefinden rutsche weit tiefer in den Keller, als dies bei stationärer Arbeit der Fall sei. Prümper: "Die entscheidende Frage ist: Wie organisiert man in den Unternehmen mobile Arbeit? Sie kann nur dann greifen, wenn Organisationen die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür anbieten. Dies reicht von einer passenden technischen Ausstattung über flexible Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung bis hin zu einer neuen Führungs- und Vertrauenskultur."
      www.vdi-nachrichten.com/Karriere/Vom-Traum-mobiler-Freiheit

      Buch10.05.2017: Personalmagazin | Statement Reiner Straub, Herausgeber Personalmagazin
      Wir vom Personalmagazin sehen diese Entwicklung als Fortschritt. Bei der mobilen Arbeit steigt die Eigenverantwortung der Mitarbeiter und - das wird meist vergessen - die Verantwortung der Vorgesetzten. Der Vorgesetzte muss sich darum kümmern, dass die mobilen Mitarbeiter über eine ausreichende technische Ausstattung verfügen, die Fachkompetenz für die Bedienung der Hard- und Software haben und in der Lage sind, sich selbst gut zu organisieren und die vereinbarten Arbeitsergebnisse zu bewältigen. Gerade der letzte Punkt ist nicht selbstverständlich. Etwa ein Viertel der Mobilarbeiter können das nicht, wie eine Studie von Jochen Prümper, HTW Berlin herausgefunden hat. Die Folge: Mobiles Arbeiten führt dann nicht zu einer besseren Balance zwischen Beruf- und Arbeitsleben, sondern zu mehr Stress.
      www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/948808/Datei/66490/TK-Studie-whatsnext-Statement-Reiner-Straub-Haufe-Gruppe-Mai-2017.pdf

      Internet02.05.2017: Agitano | Flexibilisierung für mehr Individualität
      Bei der Eröffnungsdiskussion mit Twitterwall präsentierte der Veranstalter erste Ergebnisse der eigens initiierten Studie "Mobile Work 2017". "Dreh- und Angelpunkt für mobiles Arbeiten sind die Kompetenzen der Mitarbeiter. Sind diese niedrig, hat das Einfluss auf die Psyche und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie", betonte der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin. Gleichzeitig sei dies von einem hohen Individualitätsgrad geprägt: "Menschen unterscheiden sich sehr in ihren individuellen Bedürfnissen", so der Professor.
      www.agitano.com/mobile-mindset-dreiklang-von-neuer-haltung-arbeitskultur-und-technik-vonnoeten/99053

      Internet02.05.2017: Arbeit und Arbeitsrecht | Mobiles Arbeiten auf dem Vormarsch
      Rund ein Drittel die im DACH-Raum tätigen Beschäftigten haben eine hohe Affinität zum mobilen Arbeiten. Sie sind mobiler IT gegenüber aufgeschlossen und wissen bestens darüber Bescheid, wie man mit ihr umgeht. Entsprechend fühlen sie sich in diesem Arbeitsumfeld wohl. Gleichzeitig besteht aber bei vielen Menschen auch hoher Nachholbedarf in technischen Fragen und dem Umgang mit mobilen Geräten sowie den dort anfallenden Daten. Das ist der Studie "Mobile Work 2017" eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der HTW Berlin unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) zu entnehmen.

      Die Berufstätigen lassen sich in vier Mobile-Work-Typen unterteilen: Das bereits erwähnte Drittel (exakt 33,7 %) sieht sich als "Mobile Minds". Sie sind mobiler IT aufgeschlossen und können hervorragend damit umgehen. Ebenfalls aufgeschlossen gegenüber der Technik sind die "Mobile Naifs". Sie können aber trotz des hohen Wohlfühlfaktors noch nicht sehr gut mit mobiler Arbeit umgehen. Sie machen einen Anteil von 8,5 % aus. Die "Mobile Dreamer" (21,1 %) finden sich im Mittelfeld wieder, was Umgang und Wohlfühlfaktor angeht. Noch mehr Entwicklungsmöglichkeiten bzgl. Aufgeschlossenheit, Kompetenz und Wohlfühlfaktor haben 28,3 %, die sog. "Mobile Potentials".

      "Angesichts der allgemeinen Affinität für mobiles Arbeiten darf nicht übersehen werden, dass sich Menschen in ihren speziellen Bedürfnissen, ihr Arbeitsleben einzurichten, sehr unterscheiden", kommentiert Prof. Dr. Jochen Prümper die Ergebnisse.
      www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/schlagzeilen/mobiles-arbeiten-auf-dem-vormarsch/2017/05/02

      Internet28.04.2017: Marketing Börse | Mobile Mindset: Dreiklang von neuer Haltung,Arbeitskultur und Technik vonnöten
      Bei der Eröffnungsdiskussion mit Twitterwall präsentierte der Veranstalter erste Ergebnisse der eigens initiierten Studie "Mobile Work 2017". "Dreh- und Angelpunkt für mobiles Arbeiten sind die Kompetenzen der Mitarbeiter. Sind diese niedrig, hat das Einfluss auf die Psyche und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie", betonte der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin. Gleichzeitig sei dies von einem hohen Individualitätsgrad geprägt: "Menschen unterscheiden sich sehr in ihren individuellen Bedürfnissen", so der Professor.
      www.marketing-boerse.de/Ticker/details/1717-Nachbericht-zur-Messe-Personal2017-Nord/138377

      Internet28.04.2017: Haufe | Mobiles Arbeiten: Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer
      Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl. Dies ergab die Studie "Mobile Work 2017" eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH), an der seit Februar 2017 schon mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.
      www.haufe.de/personal/hr-management/mobiles-arbeiten-vier-mobile-work-typen_80_410292.html

      Internet25.04.2017: Personal Nord | Mehrheit der Beschäftigten befürwortet mobiles Arbeiten
      Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl (sogenannte "Mobile Minds"). Dies ergab die Studie "Mobile Work 2017" eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH), an der seit Februar 2017 schon mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.

      Zur Eröffnung der Messe PERSONAL2017 Nord in Hamburg präsentierten die Studienmacher heute erste Ergebnisse ihrer jüngsten Befragung. Demnach lassen sich die Beschäftigten mehrheitlich in vier Mobile-Work-Typen unterteilen: Ein gutes Drittel (33,7 Prozent) sieht sich als "Mobile Minds", die mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen sind, hervorragend damit umgehen können und sich im Umgang absolut wohlfühlen. Ein zweiter Typ sind die "Mobile Naïfs", die wie die Mobile Minds eine absolut aufgeschlossene Haltung gegenüber mobilem Arbeiten mitbringen, allerdings trotz hohem Wohlfühlfaktor noch nicht sehr gut damit umgehen können (8,5 Prozent). Die aufgeschlossene Haltung zeichnet auch die "Mobile Dreamer" aus, die jedoch in zweifacher Hinsicht im Widerspruch zur praktischen Erfahrung steht: Sowohl beim Umgang mit mobiler IT als auch beim Wohlfühlen ist dieser Typus noch nicht am oberen Ende der Skala angekommen (21,1 Prozent). Ein vierter Mobile-Work-Typ hat in Bezug auf Aufgeschlossenheit, Kompetenzen und Wohlfühlfaktor noch Entwicklungsmöglichkeiten: 28,3 Prozent gehören zu diesen "Mobile Potentials".
      www.personal-nord.com/de/presse/pressemitteilungen/detail-ansicht-pressemitteilung/show-news/detail/News/von-mobile-minds-bis-mobile-dreamer-mehrheit-der-beschaeftigten-befuerwortet-mobiles-arbeiten/

      Internet25.04.2017: Event Magazin | Mobiles Arbeiten wird immer beliebter
      Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil-affin, trotzdem haben viele Nachholbedarf bei technischen Fragen im Umgang mit mobilen Devices und mobilen Daten. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Mobile Work 2017", eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH).
      Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin und Leiter der Studie "Mobile Work 2017" kommentiert die Ergebnisse: "Angesichts der allgemeinen Affinität für mobiles Arbeiten darf nicht übersehen werden, dass sich Menschen in ihren speziellen Bedürfnissen, ihr Arbeitsleben einzurichten, sehr unterscheiden. Aber gerade das stellt sowohl den besonderen Reiz, als auch die besondere Herausforderung bei diesem Thema dar."
      www.events-magazin.de/eventbranche/mobiles-arbeiten-wird-immer-beliebter

      Internet25.04.2017: Zukunft Personal | Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie "Mobile Work 2017"
      Bei Microsoft gilt absolute Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, IBM nimmt seine Homeoffice-Regelung zurück und bringt die Mitarbeiter wieder ins Büro. Digitale Nomaden treiben das Prinzip "Mobile Work" auf die Spitze: Zum Arbeiten brauchen sie nicht mehr als Laptop, Strom und Internet - die Digitalisierung macht es möglich. Coworking Spaces, das Café um die Ecke, Bahnfahrten oder das Hoffice sind nicht nur für Freelancer und Selbstständige interessant. Zwischen einem festen Schreibtisch im Unternehmen und dem Strand gibt es die verschiedensten Facetten und Ausprägungen des mobilen Arbeitens - und ebenso verschiedene Mobile-Work-Typen. Und genau die hat die Studie "Mobile Work 2017" von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) untersucht. Die ersten Ergebnisse präsentierten die Studienmacher heute auf der PERSONAL2017 Nord.
      blog.zukunft-personal.de/de/2017/04/25/von-mobile-minds-bis-mobile-dreamer-studie-mobile-work-2017

      Internet25.04.2017: Pressebox | Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer
      Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl (sogenannte "Mobile Minds"). Dies ergab die Studie "Mobile Work 2017" eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH), an der seit Februar 2017 schon mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.
      www.pressebox.de/inaktiv/spring-messe-managment-gmbh/Von-Mobile-Minds-bis-Mobile-Dreamer-Mehrheit-der-Beschaeftigten-befuerwortet-mobiles-Arbeiten/boxid/849336

      Internet24.04.2017: XING | Klartext > Wie mobil ist unsere Arbeitswelt?
      Die Digitalisierung macht es möglich: Arbeiten, wo man möchte. Doch so attraktiv das klingt: Viele Firmen hinken beim mobilen Arbeiten hinterher - und nicht immer sind die eigenen Erfahrungen positiv.

      Beschäftigte arbeiten zunehmend mobil - im Homeoffice, im Café, in der Bahn oder auch innerhalb des Büros. Auf der Messe Personal 2017 Nord in Hamburg stellen wir morgen neue Forschungsergebnisse dazu vor: Laut der Studie "Mobile Work 2017" der spring Messe Management GmbH, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) sowie des Büros für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) betrifft dies heute schon sechs von zehn Arbeitnehmern. Die größte Gruppe der mehr als 1.000 Befragten ist intern und extern mobil tätig (44,6 Prozent), also z.B. stunden- oder tageweise im Home-Office, mit dem Laptop im Konferenzraum, beim Kunden, Mandanten oder Patienten, auf dem Feld oder auf Reisen. Neun von zehn Befragten nutzen Informationstechnik, also auch die mobile, in mehr als der Hälfte ihrer täglichen Arbeitszeit.
      www.xing.com/news/klartext/beschaftigte-wollen-mobil-arbeiten-1580?sc_o=news_klartext_article_new#

      Internet21.04.2017: TGMC | TGMC empfiehlt: "Mobile Mindset" auf der #PNORD17
      Laptop, Tablet oder Smartphone, dazu Strom und Internetzugang - Beschäftigte können mit dieser Ausstattung heute arbeiten, wann und wo sie möchten. Soweit die Theorie, doch wie sieht es in der Praxis aus? Trauen sich Arbeitgeber diese technischen Voraussetzungen auch zu nutzen und eine wirklich neue, digitale Arbeitskultur zu leben? Und wie finden das die Beschäftigten: Wollen sie den Weg mitgehen und was brauchen sie alles dafür?
      Prof. Dr. Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), gibt spannende Impulse zum Status quo. Gemeinsam mit Markus Köhler, Personalchef von Microsoft, und Nadja Mütterlein, HR Business Partner bei Bosch, Digitale Nomadin und Gründerin von Remote Talents, lotet er die Chancen und Risiken der neuen Arbeitswelt aus.
      Via Twitterwall haben Besucher die Möglichkeit, eigene Fragen und Kommentare in die Diskussion einzubringen.
      www.tgmc.de/blog/artikel/tgmc-empfiehlt-mobile-mindset-auf-der-pnord17

      Internet16.03.2017: Armut und Gesundheit 2017 | Der Public Health-Kongress in Deutschland
      Auf dem Public Health-Kongress „Armut und Gesundheit 2017“, der vom 16.-17. März 2017 an der TU Berlin stattfindet, referiert Prof. Dr. Prümper über das Thema "Gesundheit in der digitalen Arbeitswelt".
      www.armut-und-gesundheit.de

      Internet14.03.2017: 360°-Magazin | Mobile Work 2017
      Das Forschungsprojekt, das im vergangenen Jahr initiiert wurde, geht 2017 in die zweite Runde. Während in der ersten Befragung Unternehmensvertreter über Rahmenbedingungen von mobiler Arbeit berichteten, können Beschäftigte jetzt ihren persönlichen "Mobile-Work-Typ" ermitteln. Dabei geht die Studie z.B. den Fragen nach, wie beurteilen Beschäftigte in verschiedenen Berufen und Branchen die Entwicklung, sind sie dem mobilen Arbeiten gegenüber aufgeschlossen, verfügen sie über die nötigen Kompetenzen, wie gut unterstützen Arbeitgeber sie dabei und welche Auswirkungen hat mobiles Arbeiten auf ihr Wohlbefinden?

      Aufgelegt wurde die Studie "Mobile Work 2017" als gemeinsame Initiative des Messeveranstalters spring Messe, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin mit ihrem bekannten Professor Prümper sowie des Büros für Arbeits- und Organisationsphilosophie (bao GmbH). XING News unterstützt die Studie als Medienpartner.
      http://www.wini.de/360-magazin/artikel/360-aktuelles/news/mobile-work-2017-n eue-studie-zum-mobilen-arbeiten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News &tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a48b6398fff4895e2f8d4383b07c49c0

      Internet24.02.2017: Karriere.at | Mobiles Arbeiten – was brauchen Sie dafür?
      Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten ist laut aktuellen Studienergebnissen schon mobil tätig. Doch wie beurteilen Beschäftigte in verschiedenen Berufen und Branchen diese Entwicklung? Sind sie dem mobilen Arbeiten gegenüber aufgeschlossen und verfügen sie über die nötigen Kompetenzen? Wie gut unterstützen Arbeitgeber sie aus ihrer Sicht dabei? Welche Auswirkungen hat mobiles Arbeiten auf das Wohlbefinden der Beschäftigten? Diesen Fragen geht – unter der Leitung von Prof. Dr. Jochen Prümper – die Studie "Mobile Work 2017" nach – eine gemeinsame Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) sowie des Büros für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH).
      www.karriere.at/c/mobiles-arbeiten-was-brauchen-sie-dafuer

      Internet24.02.2017: Personalerbox | Mobile Mindset: Digitale Arbeitskultur leben!
      Prof. Dr. Jochen Prümper diskutiert mit Nadja Mütterlein, Gründerin von Remote Talents und Markus Köhler, Personalchef von Microsoft Deutschland, am 25. April 2017 auf der diesjährigen PERSONAL2017 Nord in Hamburg über "Mobile Mindset: Digitale Arbeitskultur leben!"
      personalerbox.de/meet-me-at-personal2017-nord-mobile-work/

      Internet20.02.2017: HTW Berlin | HTW-Studie fragt nach: Sind Sie ein "Mobile Worker"?
      Wollen Beschäftigte mobil arbeiten? Prof. Dr. Jochen Prümper untersucht den Wandel in der Arbeitswelt.
      www.htw-berlin.de/hochschule/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1469&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bac6ee8f57efeab3c6fd7c1cb3ed278b

      Internet16.02.2017: CHECK.point eLearning | Beschäftigte ermitteln ihren "Mobile-Work-Typ"
      "Der Trend hin zu mobilen Arbeitsformen beeinflusst die Anforderungen an die Mobile Worker, an ihre Führung sowie an die Gestaltung ihrer Arbeitsplätze", konstatiert Prof. Dr. Jochen Prümper, Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und wissenschaftlicher Leiter der Studie. "Im vergangenen Jahr haben wir Personalverantwortliche und Führungskräfte danach gefragt, wie sie mobiles Arbeiten bei sich in den Organisationen begleiten und welche Effekte sie damit erzielen. Nun machen wir einen Perspektivenwechsel vom 'Wir' der Arbeitgeber zum 'Ich' der Beschäftigen: Jeder kann nun aus eigener Perspektive seinen Mobile-Work-Typ bestimmen", so der Studienleiter.
      www.checkpoint-elearning.de/wissen/besch%C3%A4ftigte-ermitteln-ihren-%22mobile-work-typ%22

      Internet13.02.2017: Blog Zukunft Personal | Studie "Mobile Work 2017"
      Die Studie „Mobile Work 2017“ ist eine Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management. Als Partner für die Durchführung und wissenschaftliche Auswertung begleiten die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) und das Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) das Projekt. XING News unterstützt die Studie als Medienpartner. Die Befragung läuft im Zeitraum vom 13. Februar bis 17. März 2017. Erste Ergebnisse stellt Prof. Dr. Jochen Prümper (HTW – Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) am Dienstag, 25. April, bei der Eröffnung der Messe PERSONAL2017 Nord ab 9.30 Uhr in Hamburg vor.
      blog.zukunft-personal.de/de/2017/02/13/forschungsprojekt-geht-weiter-welcher-mobile-work-typ-sind-sie/

      Stream19.12.2016: CHECK.point eLearning | Forschungsprojekt "Mobiles Arbeiten" geht weiter
      Der Veranstalter der PERSONAL2017 Nord, die spring Messe Management GmbH, führt in 2017 bisherige Forschungsaktivitäten zum Thema "Mobiles Arbeiten" fort (siehe Abschlussbericht der Studie 2016). Projektpartner Prof. Dr. Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), präsentiert zur Eröffnung der Messe in Hamburg die neuesten Studien-Erkenntnisse. Nach seinem Auftaktimpuls folgt eine Eröffnungsdiskussion mit Twitterwall, in die sich nicht nur Arbeitsexperten auf dem Podium einbringen, sondern bei der auch die Messebesucher aktiv via Twitter mitdiskutieren können.
      www.checkpoint-elearning.de/veranstaltungen/spotlight-%22mobile-mindset%22%3A-flexibles-arbeiten

      Stream05.12.2016: Vodafone Enterprise Plenum | 24 Minuten Freiheit
      Arbeiten, wo man möchte – "Schön", sagt der Gesetzgeber und fügt ein "Aber" hinzu. Home-Office, Workspace und der digitale Arbeitsplatz unterwegs unterlägen Rechtsnormen von Blendschutz bis Arbeitszeit, betont Prof. Jochen Prümper. Der Wirtschafts- und Organisationspsychologie lehrt an der HTW Berlin im Fachbereich Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Ausnahmen, so Prümper, gälten beim gelegentlichen mobilen Office – bei einem 8-Stunden-Tag sind dies täglich maximal 24 Arbeitsminuten.
      tb1c2efab.emailsys1a.net/mailing/11/1005627/2926261/616/49141e5b71/index.html

      Stream29.11.2016: Vodafone Enterprise Plenum | One Net Business
      Im Rahmen des Vodafone Enterprise Plenums referiert Prof. Dr. Jochen Prümper am 29. November 2016 in dem Workshop "One Net Business" über das Thema "Digitale, multilokale Arbeitswelt – Regeln, Führung & Schutz".
      Terminaviso Vodafone Enterprise Plenum “One Net Business”

      Internet22.11.2016: Hammaburger Industrie | Mobiles Arbeiten und Anwesenheit im Büro schließen sich nicht aus
      Wer von mobiler Arbeit spricht, denkt meist an Bürojobs und Wissensarbeit. Doch die Einsatzszenarien sind weit umfangreicher. Mobiles Arbeiten wird für weite Teile der Belegschaften Normalität. Schon heute sind etwas mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter mobil tätig. Laut dem Abschlussbericht der Studie „Mobiles Arbeiten“, der nun vorliegt, hat dies Vor- und Nachteile – für Arbeitgeber und Beschäftigte.
      Laut den Studienautoren von Messeveranstalter spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) ist die Vorstellung, dass Mobile Worker hauptsächlich unterwegs, im Café oder im Park arbeiten, bislang nicht das vorwiegende Szenario. Auch Homeoffice sei nur ein Teil dessen, was mobiles Arbeiten heute ausmache. "Arbeitnehmer sind dort tätig, wo sie gerade aufgrund von Terminen, aktuellen Teamzusammensetzungen oder ihrer Work-Life-Balance sein müssen – also sehr häufig auch an wechselnden Orten im eigenen Betrieb", so Prof. Dr. Jochen Prümper von der HTW Berlin.
      www.hammaburger-industrie.de/mobilesarbeiten-buero/

      Buch14.11.2016: IHK Hessen "Zukunft der Arbeit" | Studien: Im Schlafanzug zur Arbeit?
      Wie verändert sich unsere Arbeitswelt? Und was bedeutet das für Mitarbeiter und Unternehmer? Eine Reihe von Studien nähert sich der Zukunft der Arbeit, bei so gut wie allen spielt die Digitalisierung eine Rolle. Die meisten Beschäftigten arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Das verbessert aus Sicht von Unternehmensvertretern die Arbeitssituation der Beschäftigten, doch die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie "Mobiles Arbeiten" von spring Messe Management gemeinsam mit der HTW Berlin, der DGFP sowie der bao – Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie GmbH.
      Hessische Wirtschaft

      Stream08.11.2016: DGFP e.V. | Kompetenzforum "Mobiles und flexibles Arbeiten"
      Auf dem Kompetenzforum "Mobiles und flexibles Arbeiten" der DGFP e.V., welches im November bei der Telekom AG in Bonn unter dem Motte stattfindet "Wo ist mein Schreibtisch? Mobiles und flexibles Arbeiten. Wie Unternehmen die Arbeit für ihre Mitarbeiter mobil und flexibel gestalten können", referiert Prof. Dr Jochen Prümper über das Thema "Arbeitsschutz beim mobilen Arbeiten“.
      Terminaviso Kompetenzforum "Mobiles und flexibles Arbeiten"

      Internet03.11.2016: perbit | Fünf Fragen an Jochen Prümper
      In dem Newsletter der perbit Software GmbH erschien ein Interview mit Prof. Dr. Jochen Prümper zu dem Thema "digitalisierte Mobilarbeit", in dem er u.a. verdeutlicht, dass es fast kein Berufsbild mehr gibt, in dem nicht digitalisierte Mobilarbeit stattfindet.
      www.perbit.com/newsevents/newsletter/newsletterarchiv/detailseite-archiv/datum/2016/11/03/fuenf-fragen-an-jochen-pruemper.htm

      Stream02.11.2016: 5. Symposium des Arbeitsmedizinischen Zentrums im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin-Mitte
      Auf dem 5. Symposium des Arbeitsmedizinischen Zentrums, welches in diesem Jahr unter dem Motto "Gesundheit steht im Mittelpunkt – Psychische Gesundheit bei der Arbeit" steht, referiert Prof. Dr. Jochen Prümper über das Thema "Konzepte, Methoden und Verfahren zur Förderung der Arbeitsfähigkeit".
      Terminaviso Symposium "Psychische Gesundheit bei der Arbeit"

      Stream27.10.2016: BCPro e.V. Podiumsdiskussion 2016 | Arbeitswelt 4.0
      Auf der BCPro Podiumsdiskussion 2016 diskutiert Prof. Dr Jochen Prümper zusammen mit Vertretern aus Unternehmen und Studenten über das Thema "Arbeitswelt 4.0".
      Terminaviso BCPro Podiumsdiskussion 2016 Arbeitswelt 4.0

      Stream18.10.2016: Zukunft Personal | Kompetenzen für digitale Mobilarbeit 4.0
      Auf der Zukunft Personal in Köln, Europas größter Fachmesse für Personalmanagement, referiert Prof. Dr Jochen Prümper über das Thema "Kompetenzen für digitale Mobilarbeit 4.0".
      www.zukunft-personal.de/content/index_ger.html

      Stream18.10.2016: Zukunft Personal | Kann man Menschenführung digitalisieren?
      Auf der Zukunft Personal in Köln, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, ist Prof. Dr Jochen Prümper Teilnehmer der Podiumsdiskussion zu dem Thema "Kann man Menschenführung digitalisieren?".
      www.zukunft-personal.de/content/index_ger.html

      Stream14.10.2016: DGFP e.V. | Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
      Auf dem Regionaltreffen der DGFP e.V. in Berlin hält Prof. Dr. Prümper einen Impulsvortrag zum Thema "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen" mit anschließender Diskussion, Erfahrungsaustausch und Fragerunde.

      Internet30.09.2016: F.A.Z. | Mobile Arbeit mit Nebenwirkungen (Online-Version)
      Ein zentrales Ergebnis der Erhebung „Mobiles Arbeiten“, die Jochen Prümper von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin mit begleitete, ist, dass die meisten Arbeitnehmer heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz arbeiten. Es wurden 674 Unternehmensvertreter überwiegend aus dem Management befragt. Bereits mehr als die Hälfte der Beschäftigten (54 Prozent) sind laut der Studie vorwiegend oder sogar ausschließlich mobil an wechselnden Arbeitsplätzen tätig. Größtenteils gehen sie innerhalb und außerhalb des Betriebs an wechselnden Plätzen der mobilen Tätigkeit nach. "Wir leben in einer Zeit des rasanten technologischen Wandels", so der Wirtschafts- und Organisationspsychologe. Vollkommen neue Geschäftsmodelle entstünden, und Prozesse würden teilweise neu modelliert. "Mobile Technologien spielen dabei eine neue Rolle - auch im Personalmanagement."
      m.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/neue-freiheit-auslaufmodell-acht-stunden-tag-14448524.html

      Stream27.09.2016: Fachrunde "Arbeitsrecht trifft Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und Arbeitsgestaltung"
      In der Fachrunde "Arbeitsrecht trifft Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und Arbeitsgestaltung – Herausforderungen der gesetzlichen Grundlagen in der betrieblichen Praxis", die vom 26. – 27.09.2016 in Mainz stattfindet, referiert Prof. Dr. Prümper zusammen mit Dieter Hummel, Fachanwalt für Arbeits-und Sozialrecht, über das Thema "Mobile Bildschirmarbeit: Auswirkungen der Bildschirmrichtlinie 90/270/EWG und der BildscharbV auf die Arbeit an mobil einsetzbaren IT Geräten".
      Terminaviso Fachrunde "Arbeitsrecht trifft Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und Arbeitsgestaltung"

      Stream22.09.2016: 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie | Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
      Auf dem 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, der vom 18.-22.09.2016 in Leipzig stattfindet, leitet Prof. Dr. Prümper zusammen mit Dr. Sandra Wolf (Innsicht GbR, Dresden) und Dipl. Psych. Ina Zwingmann (TU Dresden) die Arbeitsgruppe "Work & Health: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Wissenschaftliche und praktische Erfahrungen in der Erfassung, Prävention und Intervention psychischer Belastung".
      Terminaviso 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie

      Stream19.09.2016: Haus der Wirtschaft Stuttgart | Konferenz "Zukunftsprojekt Arbeitswelt 4.0"
      Auf der Fachkonferenz "Zukunftsprojekt Arbeitswelt 4.0", die am 19.09.2016 in Stuttgart stattfindet, wurde Prof. Dr. Prümper zu einem Vortrag zu dem Thema „Mobile Arbeitswelt 4.0 – erste Ergebnisse einer Unternehmensbefragung“ eingeladen.
      Terminaviso Fachkonferenz "Zukunftsprojekt Arbeitswelt 4.0"

      Stream13.09.2016: Tagung „Prävention, Inklusion, BEM und Arbeitsschutz“
      Auf der Tagung „Prävention, Inklusion, BEM und Arbeitsschutz“, die vom 13. – 15.09.2016 im Mercure Hotel Berlin Tempelhof stattfindet, referiert Prof. Dr. Prümper über das Thema "Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Rechtliche Anforderungen und betriebliche Umsetzung“.
      www.dtb-kassel.de/meldung_volltext.php?si=57c5a3dfd1332&id=56dffd8573cde&view=&lang=&akt=seminare&k1=main&k2=seminare&k3=&k4

      Internet07.09.2016: Wirtschaftspsychologie Aktuell | Keine Gefährdungsbeurteilung bei mobilem Arbeiten
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten nicht mehr nur an einem festen Arbeitsplatz, sondern unterwegs oder zuhause. Große Versäumnisse sehen Befragte jedoch hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung bei mobiler Arbeit in ihren Betrieben. Vier von fünf Unternehmen erfüllen die gesetzlichen Verpflichtungen nicht oder unvollständig.
      Das sind zentrale Ergebnisse der Studie "Mobiles Arbeiten", die auf der diesjährigen Messe Personal 2016 Süd präsentiert wurde. Der Veranstalter Spring Messe Management führte die Untersuchung mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, der Deutschen Gesellschaft für Personalführung sowie dem Berliner Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) durch. An der Befragung nahmen 674 Vertreter von Unternehmen teil, überwiegend Management, Geschäftsführung und Personalressort.
      www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/nachrichten/nachrichten-20160907-keine-gefaehrdungsbeurteilung-bei-mobilem-arbeiten.html

      Stream15.08.2016: Die Welt | Mobile Arbeit mit Nebenwirkungen (Paper Version)
      Mobiles Arbeiten umfasst dabei nicht nur die Arbeit von unterwegs oder im Homeoffice. "Arbeitnehmer sind dort tätig, wo sie gerade aufgrund von Terminen, aktuellen Teamzusammensetzungen oder ihrer Work-Life-Balance sein müssen – also sehr häufig auch an wechselnden Orten im eigenen Betrieb“, sagt Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Das bringt auch Probleme mit sich. „Da Mobile Workers häufig ihren Arbeitsort verlagern, sind sie wechselnden physikalischen Faktoren wie Licht, Temperatur und Klima ausgesetzt“, so Prümper. "Wählen sie ungewöhnliche Arbeitsorte, erfüllt das Mobiliar bisweilen nicht die Ergonomiestandards." Hinzu kämen oft ein ablenkendes Umfeld und unvorhersehbare akustische Störquellen. Umgekehrt würden Mobile Workers vor allem von Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit profitieren, so der Experte.
      Die Welt

      Buch12.08.2016: biwifo-report | Arbeiten 4.0: Sozialer Fortschritt ist möglich (Paper Version)
      Der biwifo report 2/2016 mit dem Titelthema "Die Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft" berichtet über unsere Studie "Mobiles Arbeiten": "Die Umstrukturierung des klassischen Arbeitsplatzes ist bereits in vollem Gang: Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft aus dem Frühjahr 2016 ergab, dass inzwischen 54 Prozent der Beschäftigten mobil an wechselnden Orten arbeiten. Dabei fehlen Standards und Arbeitsschutzregelungen, beklagt der Wirtschaftspsychologe und Leiter der Studie Jochen Prümper."
      biwifo report 2/2016

      Internet12.08.2016: Die Welt | Mobile Arbeit mit Nebenwirkungen (Online-Version)
      Mobiles Arbeiten umfasst dabei nicht nur die Arbeit von unterwegs oder im Homeoffice. "Arbeitnehmer sind dort tätig, wo sie gerade aufgrund von Terminen, aktuellen Teamzusammensetzungen oder ihrer Work-Life-Balance sein müssen – also sehr häufig auch an wechselnden Orten im eigenen Betrieb“, sagt Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Das bringt auch Probleme mit sich. "Da Mobile Workers häufig ihren Arbeitsort verlagern, sind sie wechselnden physikalischen Faktoren wie Licht, Temperatur und Klima ausgesetzt“, so Prümper. "Wählen sie ungewöhnliche Arbeitsorte, erfüllt das Mobiliar bisweilen nicht die Ergonomiestandards." Hinzu kämen oft ein ablenkendes Umfeld und unvorhersehbare akustische Störquellen. Umgekehrt würden Mobile Workers vor allem von Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit profitieren, so der Experte.
      www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article157625297/Mobile-Arbeit-mit-Nebenwirkungen.html

      Internet28.06.2016: IT-Zoom | "Mobile Worker" in der Mehrheit
      Studie zur Arbeitssituation in Unternehmen mit brisanten Befunden: Beschäftigte, die "ausschließlich oder vornehmlich an einem einzigen, stationären Arbeitsplatz" arbeiten, sind mittlerweile in der Minderheit, denn die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz.
      www.it-zoom.de/dv-dialog/e/mobile-worker-in-der-mehrheit-13983/

      Internet24.06.2016: C.ebra | Fluch und Segen: Mobile Arbeit geht über das Büroumfeld hinaus
      Die Einsatzszenarien mobiler Arbeit gehen über die reine Büroarbeit hinaus. Mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter sind mobil tätig. Laut der der Studie "Mobiles Arbeiten" hat dies Vor- und Nachteile.
      Laut den Studienautoren von Messeveranstalter spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) ist die Vorstellung, dass Mobile Worker hauptsächlich unterwegs, im Café oder im Park arbeiten, bislang nicht das vorwiegende Szenario. Auch Home-Office sei nur ein Teil dessen, was mobiles Arbeiten heute ausmache.
      www.cebra.biz/news/praxis/24-06-2016-mobile-arbeit-geht-ueber-das-bueroumfeld-hinaus/

      Internet22.06.2016: working@office | Mobile Work und Anwesenheit im Büro schließen sich nicht aus
      Wer von mobiler Arbeit spricht, denkt meist an Bürojobs und Wissensarbeit. Doch die Einsatzszenarien sind weit umfangreicher. Mobiles Arbeiten wird für weite Teile der Belegschaften Normalität. Schon heute sind etwas mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter mobil tätig. Auch Homeoffice sei nur ein Teil dessen, was mobiles Arbeiten heute ausmache. "Arbeitnehmer sind dort tätig, wo sie gerade aufgrund von Terminen, aktuellen Teamzusammensetzungen oder ihrer Work-Life-Balance sein müssen – also sehr häufig auch an wechselnden Orten im eigenen Betrieb", so Prof. Dr. Jochen Prümper von der HTW Berlin.
      www.workingoffice.de/office/show/article/mobile-work-und-anwesenheit-im-buero-schliessen-sich-nicht-aus.html

      Internet21.06.2016: Automobil Industrie | Studie: "Mobiles Arbeiten" wird Normalität
      Laut dem Abschlussbericht der Studie "Mobiles Arbeiten" sind schon heute etwas mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter mobil tätig, dies hat Vor- und Nachteile – für Arbeitgeber und Beschäftigte.
      www.automobil-industrie.vogel.de/studie-mobiles-arbeiten-wird-normalitaet-a-539169

      Internet14.06.2016: Arbeit im Sekretariat | Mobiles Arbeiten: Vor- und Nachteile
      Mobiles Arbeiten geht viel weiter, als die meisten denken, darauf weist die Studie „Mobiles Arbeiten“ hin. Denn darunter fallen nicht nur Tätigkeiten auf Geschäftsreise im Auto oder im Hotel. Auch im Unternehmen selbst gibt es zahlreiche Situationen, in denen mobil gearbeitet wird. Die Hälfte aller Arbeitnehmer arbeitet mobil. Diese Form der Arbeit hat Vor- und Nachteile und rechtliche Folgen für den Arbeitgeber. „Arbeitnehmer sind dort tätig, wo sie gerade aufgrund von Terminen, aktuellen Teamzusammensetzungen oder ihrer Work-Life-Balance sein müssen – also sehr häufig auch an wechselnden Orten im eigenen Betrieb“, wird Prof. Dr. Jochen Prümper von der HTW Berlin in der Pressemitteilung zur Studie zitiert. Mobiles Arbeiten bringt auch Nachteile mit sich, vor allem vor gesundheitlichen Folgen warnt die Studie. „Da Mobile Worker häufig ihren Arbeitsort verlagern, sind sie wechselnden physikalischen Faktoren wie Licht, Temperatur und Klima ausgesetzt. Wählen sie ungewöhnliche Arbeitsorte, erfüllt das Mobiliar bisweilen nicht die Ergonomie-Standards“, so Prof. Prümper. Hinzu kommen psychische Symptome wie Anspannung, vorzeitige Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder gesteigerte Reizbarkeit. Sie können oft durch Lärm oder Ablenkungen an den unterschiedlichen Arbeitsplätzen entstehen.
      www.arbeiten-im-sekretariat.de/blog/2016/06/14/mobiles-arbeiten/

      Internet14.06.2016: Arbeitsschutz digital | Mobile Arbeit ist Segen und Fluch zugleich
      Arbeitnehmer sind sehr häufig an wechselnden Orten – auch im eigenen Betrieb – mobil tätig. Wie die Befragten die Entwicklungen des mobilen Arbeitens einschätzen, hängt mit der Größe ihres Unternehmens und ihrer Position zusammen. Laut den Studienautoren von Messeveranstalter spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) ist die Vorstellung, dass Mobile Worker hauptsächlich unterwegs, im Café oder im Park arbeiten, bislang nicht das vorwiegende Szenario. Auch Homeoffice sei nur ein Teil dessen, was mobiles Arbeiten heute ausmache. "Arbeitnehmer sind dort tätig, wo sie gerade aufgrund von Terminen, aktuellen Teamzusammensetzungen oder ihrer Work-Life-Balance sein müssen – also sehr häufig auch an wechselnden Orten im eigenen Betrieb", so Prof. Dr. Jochen Prümper von der HTW Berlin.
      www.arbeitsschutzdigital.de/ce/mobile-arbeit-ist-segen-und-fluch-zugleich/detail.html

      Internet14.06.2016: Crosswater | Mobile Work und Anwesenheit im Büro schließen sich nicht aus
      Wer von mobiler Arbeit spricht, denkt meist an Bürojobs und Wissensarbeit. Doch die Einsatzszenarien sind weit umfangreicher. Mobiles Arbeiten wird für weite Teile der Belegschaften Normalität. Schon heute sind etwas mehr als die Hälfte aller Mitarbeiter mobil tätig. Laut dem Abschlussbericht der Studie "Mobiles Arbeiten", der nun vorliegt, hat dies Vor- und Nachteile – für Arbeitgeber und Beschäftigte. Auch Homeoffice sei nur ein Teil dessen, was mobiles Arbeiten heute ausmache. "Arbeitnehmer sind dort tätig, wo sie gerade aufgrund von Terminen, aktuellen Teamzusammensetzungen oder ihrer Work-Life-Balance sein müssen – also sehr häufig auch an wechselnden Orten im eigenen Betrieb“, so Prof. Dr. Jochen Prümper von der HTW Berlin.
      www.arbeitsschutzdigital.de/ce/mobile-arbeit-ist-segen-und-fluch-zugleich/detail.html

      Stream11.06.2016: Lange Nacht der Wissenschaften | Mobile Arbeitswelt
      Auf der "Langen Nacht der Wissenschaften" referiert Prof. Dr. Prümper über das Thema "Mobile Arbeitswelt": Ob Kostenkalkulation am Laptop während der Zugfahrt oder Telearbeit am Heim-PC dank Cloud Computing: Gearbeitet werden kann heutzutage fast an jedem Ort und zu jeder Zeit. Welche Vor- und Nachteile mit einer solchen Arbeitsweise verbunden sind, das untersucht die Studie "Mobiles Arbeiten — Kompetenzen und Arbeitssysteme entwickeln", an der Wirtschafts- und Organisationspsychologen der HTW Berlin beteiligt sind.
      www.langenachtderwissenschaften.de

      Stream09.06.2016: 2. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement | Bestandsaufnahme und Möglichkeiten der Unterstützung
      Auf dem 2. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement, das vom 09.-10.09.2016 in Berlin stattfindet, hält Prof. Dr. Prümper den Eröffnungsvortrag über das Thema "Betriebliches Eingliederungsmanagement – Grundsätze und Realisierung".
      Terminaviso 2. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement

      Buch06.06.2016: wirtschaft + weiterbildung | Mobil arbeiten bringt’s
      Prof. Dr. Jochen Prümper veröffentlichte – so der Titel der Zeitschrift "wirtschaft + weiterbildung" – eine richtungsweisende Studie über "Mobile Worker".
      wirtschaft + weiterbildung

      Buch03.06.2016: VDI Nachrichten | Mobiles Arbeiten kommt bei den meisten Mitarbeitern gut an (Paper Version)
      Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten arbeitet bereits vorwiegend oder ausschließlich mobil an wechselnden Arbeitsplätzen, so eine gerade veröffentlichte Studie. Die meisten Betroffenen loben die neue Flexibilität, doch ihre gesundheitlichen Folgen sind noch nicht erforscht.
      Notebooks, Tablets und Smartphones sind aus der Arbeitswelt der meisten Beschäftigten nicht mehr wegzudenken. Die rasante Digitalisierung ermöglicht neue flexible Arbeitsformen. „Im Moment werden nicht nur die Betriebe, sondern auch die Forschung und die arbeitswissenschaftliche Normgebung rechts überholt“, fasst Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), die Entwicklung zusammen.
      Anlage

      Internet03.06.2016: BalanceRoom | Mobiles Arbeiten
      "Der Zug rollt gerade erst los", befand Prof. Dr. Jochen Prümper bei der Präsentation der neuen Studie „Mobiles Arbeiten“ in der Pressekonferenz zum Messe-Duo PERSONAL2016 Süd – Corporate Health Convention. Doch schon jetzt seien Wissenschaft und Rechtsprechung überholt, bemängelt der Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) und gibt zu bedenken, dass das Arbeitsschutzgesetz in Deutschland circa 20 Jahre alt ist…Für digitale Mobilarbeit, die laut der neuen Studie bereits in der Mehrzahl der Betriebe praktiziert werde, fehlten folglich Standards und Richtlinien. Somit seien die Unternehmen schwer verunsichert, auch in Hinblick auf das Thema virtuelle Führung.
      Ein besonders großes Manko bestehe hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung für Mobile Worker. Insbesondere bei der Erfassung psychischer Belastungen gebe es hier enormen Nachholbedarf. Mobile Worker seien dabei weniger durch die Neigung zu Mehrarbeit gefährdet, sondern durch häufige Arbeitseinsätze am Wochenende: "Sonntagsarbeit geht mit einer erhöhten Rate an diagnostizierten Herzerkrankungen einher", warnte Prof. Prümper. Dabei sei nicht die Länge der Arbeitszeit bedenklich, sondern ihre Lage. Um gut mit mobiler Arbeit zu fahren, benötigten Mitarbeiter deshalb vor allem eins: Selbstkompetenz.
      balanceroom.com/gastbeitrag-18

      Internet03.06.2016: VDI Nachrichten | Dienstsitz überall kommt bei den meisten gut an
      Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten arbeitet bereits vorwiegend oder ausschließlich mobil an wechselnden Arbeitsplätzen, so eine gerade veröffentlichte Studie. Die meisten Betroffenen loben die neue Flexibilität, doch ihre gesundheitlichen Folgen sind noch nicht erforscht.
      Notebooks, Tablets und Smartphones sind aus der Arbeitswelt der meisten Beschäftigten nicht mehr wegzudenken. Die rasante Digitalisierung ermöglicht neue flexible Arbeitsformen. „Im Moment werden nicht nur die Betriebe, sondern auch die Forschung und die arbeitswissenschaftliche Normgebung rechts überholt“, fasst Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), die Entwicklung zusammen.
      www.vdi-nachrichten.com/Management-Karriere/Dienstsitz-ueberall-kommt-meisten-gut-an

      Internet31.05.2016: Haufe | Mobiles Arbeiten: Sesshafte in der Minderheit
      Es gibt offenbar immer mehr Jobs, die mittels Computer erledigt werden und dementsprechend gibt es auch immer mehr Tätigkeiten, die mobil (oft in einem virtuellen Netzwerk) abgearbeitet werden können. Wenn es nach den meisten Zukunftsforschern geht, wird es bald keine Berufe mehr geben, in denen die Mobilität nicht Einzug gehalten hat.
      Diese Erkenntnisse stammen aus der Studie „Mobiles Arbeiten 4.0", die Anfang 2016 in Auftrag gegeben wurde. Als Mit-Initiatoren wurden die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW), die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie das Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (BAO) gewonnen. Durchgeführt wurde die Studie von Professor Jochen Prümper (siehe Foto), Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW in Berlin. An der Befragung nahmen 674 Unternehmensvertreter teil.
      www.haufe.de/personal/hr-management/mobiles-arbeiten-sesshafte-in-der-minderheit_80_358708.html

      Internet26.05.2016: betriebsratspraxis24 | Experten mahnen: Arbeitsschutz von gestern taugt nur bedingt für Arbeit 4.0
      Die Arbeitswelt ändert sich so rasant wie noch nie: Durch die Digitalisierung entstehen neue Geschäftsmodelle sowie Arbeitsmöglichkeiten und Beschäftigungsformen, die noch gestern unbekannt waren. Aus Sicht von Experten eine Herausforderung für Unternehmen, Beschäftigte und - ganz besonders - für den Arbeitsschutz.
      Räumlich und zeitlich wird die Arbeit für eine zunehmende Zahl an Beschäftigten entgrenzt. Arbeitsschutzexperten vermuteten als eine Folge, dass dadurch die Leistungsgrenzen überschritten werden. Die Wahrscheinlichkeit steige, dass zu viel gearbeitet werde.
      Auch werden "bei der Arbeit 4.0 die psychischen Belastungen sehr viel stärker in den Vordergrund treten als bisher", prognostiziert Michael Kloth, Vorstandsmitglied im Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI). Für ihn besteht kein Zweifel daran, dass "die Zeiten der alten technischen Sicherheitsfachkraft" vorbei sind und die Fachkräfte für Sicherheit weiter qualifiziert werden müssten.
      Dass der Arbeitsschutz der Realität teilweise etwas hinterherhinkt, zeigt auch die Studie "Mobiles Arbeiten" von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Beispielsweise berichten die Befragten von "großen Defiziten hinsichtlich der im Arbeitsschutzgesetz geforderten Gefährdungsbeurteilung an mobilen IT-Arbeitsplätzen".
      Nach dieser HTW-Studie arbeiten bereits 54 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mobil an wechselnden Arbeitsplätzen. Dafür fehlten im Arbeitsschutzgesetz "Standards und Richtlinien", konstatiert Studienleiter Professor Dr. Jochen Prümper. Er beobachtet schwer verunsicherte Unternehmen, "auch im Hinblick auf das Thema virtuelle Führung".
      www.betriebsratspraxis24.de/news/?user_aktuelles_pi1%5Baid%5D=340025&cHash=6720767c782a6e77ff6329346d7e1fe9

      Buch24.05.2016: Die Welt | Mehrheit arbeitet bereits mobil (Paper Version)
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Nach einer Studie von spring Messe Management mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao) sind 54 Prozent der Beschäftigten vorwiegend oder sogar ausschließlich mobil an wechselnden Arbeitsplätzen tätig.
      Die Welt

      Internet24.05.2016: Die Welt | Mehrheit arbeitet bereits mobil
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Nach einer Studie von spring Messe Management mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao) sind 54 Prozent der Beschäftigten vorwiegend oder sogar ausschließlich mobil an wechselnden Arbeitsplätzen tätig.
      www.welt.de/print/die_welt/article155627150/Mittelstand-Finanzierung-Kompakt.html

      Internet20.05.2016: Business Partner | Studie zum "mobilen Arbeiten"
      Beschäftigte, die "ausschließlich oder vornehmlich an einem einzigen, stationären Arbeitsplatz" arbeiten, sind mittlerweile in der Minderheit, zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die spring Messe Management gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, der Deutschen Gesellschaft für Personalführung sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie durchführte. www.pbs-business.de/news/monitor/20-05-2016-mehrheit-der-beschaeftigten-arbeitet-mobil/

      Internet20.05.2016: MM MaschinenMarkt | Mobiles Arbeiten: Immer weniger Deutsche kleben an ihren Schreibtischen
      Sie arbeiten typischerweise mit Remote-Desktop – zu Hause, im Hotel, im Café, oder auf Flughäfen. Kurzum: Überall dort, wo Internetzugriff besteht. Die Rede ist von den sogenannten Digitalnomaden, einer Spezies von Werktätigen, die auch hierzulande schwer im Kommen ist. Die Zahl der Arbeitnehmer, die im sprichwörtlichen Sinne an ihren Schreibtischen kleben, nimmt weiter ab. Und: Die Mehrheit der Berufstätigen arbeitet heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Diese bemerkenswerte Erkenntnis präsentierte Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, auf der Messe Personal 2016 Süd in Stuttgart.
      www.maschinenmarkt.vogel.de/immer-weniger-deutsche-kleben-an-ihren-schreibtischen-a-535721

      Internet19.05.2016: Human Resources Manager | Presseschau: Mobiles Arbeiten steigert Arbeitsqualität und Zufriedenheit
      Arbeiten im Park, im Café, von zuhause oder auf Reisen – so stellen sich viele die Zukunft des mobilen Arbeitens vor. Die Realität sieht weit weniger idyllisch, aber dennoch vielversprechend für Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus. Stefanie Hornung im Blog der ZUKUNFT PERSONAL über die Ergebnisse einer neuen Studie.
      www.humanresourcesmanager.de/newsletter/presseschau/773

      Internet18.05.2016: Zukunft Personal | Mobiles Arbeiten ist kein "Walk in the Parc"
      Arbeiten im Park, im Café, von zuhause oder auf Reisen – so stellen sich viele die Zukunft des mobilen Arbeitens vor. Doch wie sieht die Realität aus? Weit weniger idyllisch, aber dennoch vielversprechend für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Die Anforderungen an Beschäftigte steigen, aber die Arbeitsqualität und die Zufriedenheit ebenso. Das sind erste Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, einer gemeinsamen Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH).
      blog.zukunft-personal.de/de/2016/05/18/mobiles-arbeiten-ist-kein-walk-in-the-parc

      Internet17.05.2016: Witzig – The Office Company | Die Mehrheit der Beschäftigten arbeitet mobil
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Dies verbessert aus Sicht von Unternehmensvertretern die Arbeitssituation der Beschäftigten, doch die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen. Das sind erste zentrale Ergebnisse der Studie "Mobiles Arbeiten". An der Befragung nahmen im März und April 2016 insgesamt 674 Unternehmensvertreter teil (überwiegend aus dem Management, der Geschäftsführung und dem Personalressort). "In den Medien werden wir von Informationen zum Thema Arbeiten 4.0 erschlagen. Die Diskussion beschränkt sich jedoch bislang vor allem auf Positionspapiere und bietet wenig empirische Forschung. Die Studie leistet einen Beitrag dazu, diese Lücke zwischen Theorie und Praxis zu schließen", konstatiert Studienleiter Prof. Dr. Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der HTW Berlin.
      www.witzig.ch/de/post/20160517/die-mehrheit-der-beschaeftigten-arbeitet-mobil

      Internet17.05.2016: Deutsche Handwerkszeitung | Mobile Arbeit: Hohe Belastung, hohe Zufriedenheit
      Die Mehrzahl der Berufstätigen in Deutschland arbeitet nicht mehr an einem fixen Arbeitsplatz. Über die Hälfte wechselt zwischen Büro, Baustelle, Werkstatt, viele arbeiten aber auch gleich im Zug oder von zu Hause aus. Das macht flexibel, stellt aber auch ganz neue Anforderungen. Eine Studie zeigt, welche.
      www.deutsche-handwerks-zeitung.de/mobile-arbeit-hohe-belastung-hohe-zufriedenheit/150/3096/329531

      Internet13.05.2016: IP-Mittelstand | Mehrheit der Beschäftigten arbeitet mobil
      • Beschäftigte, die "ausschließlich oder vornehmlich an einem einzigen, stationären Arbeitsplatz" arbeiten, sind mittlerweile in der Minderheit.
      • Mobiles Arbeiten stellt höhere Anforderungen an die Kompetenzen der Beschäftigten.
      • Große Defizite verzeichnen die Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung der physischen und psychischen Belastungen.
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Dies verbessert aus Sicht von Unternehmensvertretern die Arbeitssituation der Beschäftigten, doch die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen. Das sind erste zentrale Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, die die Studienautoren heute auf der Messe PERSONAL2016 Süd präsentieren. Der Veranstalter spring Messe Management führte die Untersuchung gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) durch.
      www.ip-mittelstand.de/page,352,355285,0,0,200,0,de.htm

      Internet13.05.2016: Zukunft Personal | Digitalisierung: Neues Denken zum Thema Personal macht sich breit
      Am Dienstag und Mittwoch gaben die PERSONAL2016 Süd und die Parallelmesse Corporate Health Convention in der Messe Stuttgart Einblick in die Entwicklung der Arbeitswelt – beide Messen zogen zusammen 7.215 Besucher an. Zudem wurden auf der Messe verschiedene Studien erstmals vorgestellt, etwa zum Thema „Mobiles Arbeiten“. Eine Untersuchung auf Initiative des Messeveranstalters ergab, dass inzwischen mehr als die Hälfte der Beschäftigten mobil arbeitet. Studienleiter Prof. Dr. Jochen Prümper von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erläuterte gemeinsam mit Christian Lorenz von der Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. die sich daraus ergebenden Anforderungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
      blog.zukunft-personal.de/de/2016/05/13/1824/

      Internet13.05.2016: Personalwirtschaft | Stationäres Arbeiten war gestern
      Die Arbeitswelt verändert sich tiefgreifend und wird immer mobiler: Nicht einmal mehr die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland arbeitet heute noch ausschließlich oder überwiegend an einem einzigen, stationären Arbeitsplatz. Mobiles Arbeiten wirkt sich vorteilhaft für Mitarbeiter und Unternehmen aus, erfordert aber auch bestimmte Kompetenzen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Mehrheit der Mitarbeiter (97 Prozent) nutzt für die mobile Arbeit Laptops und tragbare Computer, fast genauso viele (93 Prozent) verwenden mittlerweile (auch) Smartphones. 62 Prozent nutzen Tablets, 36 Prozent andere mobile Geräte wie Special Hardware. Das sind erste zentrale Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, die am 10. Mai auf der Messe „Personal 2016 Süd“ vorgestellt wurden. Der Veranstalter spring Messe Management führte die Untersuchung gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) durch. An der Befragung unter Studienleiter Prof. Dr. Jochen Prümper nahmen im März und April 2016 insgesamt 674 Unternehmensvertreter teil, überwiegend aus dem Management, der Geschäftsführung und dem Personalbereich.
      www.personalwirtschaft.de/hr-organisation/arbeitsgestaltung/artikel/stationaeres_arbeiten_war_gestern.html

      Internet13.05.2016: Personalwirtschaft | Mobile Worker – Stationäres Arbeiten war gestern
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Dies verbessert aus Sicht von Unternehmensvertretern die Arbeitssituation der Beschäftigten, doch die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen. Das sind erste zentrale Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, die die Studienautoren heute auf der Messe PERSONAL2016 Süd präsentieren. Der Veranstalter spring Messe Management führte die Untersuchung gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) durch. An der Befragung nahmen im März und April 2016 insgesamt 674 Unternehmensvertreter teil (überwiegend aus dem Management, der Geschäftsführung und dem Personalressort). In den Betrieben der Befragten nutzen die Mitarbeiter für die mobile Arbeit mehrheitlich Laptops und tragbare Computer (97 Prozent), gefolgt von Smartphones (93 Prozent), Tablets (62 Prozent) und anderen mobilen Geräte wie Special Hardware (36 Prozent).
      www.wissensmanagement.net/services/news/einzelansicht/article/mehrheit_der_beschaeftigten_arbeitet_mobil.html

      Internet12.05.2016: ElektronikNet | Mobile Arbeiter
      Beschäftigte, die "ausschließlich oder vornehmlich an einem einzigen, stationären Arbeitsplatz" arbeiten, sind mittlerweile in der Minderheit, zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, an der im März und April 2016 insgesamt 674 Unternehmensvertreter– überwiegend aus dem Management, der Geschäftsführung und dem Personalressort teilnahmen.
      www.onpulson.de/16629/mehrheit-der-beschaeftigten-arbeitet-heute-mobil/

      Buch12.05.2016: Stuttgarter Zeitung | Mobiles Arbeiten – Vertrauenskultur aufbauen
      Mobiles Arbeiten. Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der HTW Berlin, über die Herausforderungen für Mobile Worker.
      Stuttgarter Zeitung

      Internet11.05.2016: Onpluson | Mobile Working
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Dies verbessert aus Sicht von Unternehmensvertretern die Arbeitssituation der Beschäftigten, doch die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen.
      Beschäftigte, die "ausschließlich oder vornehmlich an einem einzigen, stationären Arbeitsplatz" arbeiten, sind mittlerweile in der Minderheit – Mobiles Arbeiten stellt höhere Anforderungen an die Kompetenzen der Beschäftigten – Große Defizite verzeichnen die Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung der physischen und psychischen Belastungen.
      www.onpulson.de/16629/mehrheit-der-beschaeftigten-arbeitet-heute-mobil/

      Internet11.05.2016: Wissensmanagement | Mehrheit der Beschäftigten arbeitet mobil
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Dies verbessert aus Sicht von Unternehmensvertretern die Arbeitssituation der Beschäftigten, doch die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen. Das sind erste zentrale Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, die die Studienautoren heute auf der Messe PERSONAL2016 Süd präsentieren. Der Veranstalter spring Messe Management führte die Untersuchung gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) durch. An der Befragung nahmen im März und April 2016 insgesamt 674 Unternehmensvertreter teil (überwiegend aus dem Management, der Geschäftsführung und dem Personalressort). In den Betrieben der Befragten nutzen die Mitarbeiter für die mobile Arbeit mehrheitlich Laptops und tragbare Computer (97 Prozent), gefolgt von Smartphones (93 Prozent), Tablets (62 Prozent) und anderen mobilen Geräte wie Special Hardware (36 Prozent).
      www.wissensmanagement.net/services/news/einzelansicht/article/mehrheit_der_beschaeftigten_arbeitet_mobil.html

      Internet11.05.2016: Contact Management | Mobile Worker – Studie "Mobiles Arbeiten"
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Dies verbessert aus Sicht von Unternehmensvertretern die Arbeitssituation der Beschäftigten, doch die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen. Das sind erste zentrale Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, die die Studienautoren heute auf der Messe PERSONAL2016 Süd präsentieren. Der Veranstalter spring Messe Management führte die Untersuchung gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) durch.
      www.cmm-magazine.ch/HR.aspx?aid=3144

      Stream10.05.2016: Deutschlandfunk | Mobile Arbeiter – Zwischen Ausbeutung und neuer Freiheit
      Das eigene Büro stirbt aus. Mehr als die Hälfte der Berufstätigen arbeiten heute mobil. Interview mit Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Am Mikrofon: Manfred Götzke
      Interview im Deutschlandfunk

      Stream10.05.2016: Südwestrundfunk | Mobile und flexible Arbeitnehmer
      Interview mit Thorsten Heilig, Head of People & Organization, moovel Group GmbH (ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Daimler AG) und Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zu der Studie zur Digitalisierung der Arbeitswelt. Am Mikrofon: Martina Klein
      Interview im Südwestrundfunk

      Stream10.05.2016: Vortrag: Mobile Worker – Kompetenzen und Arbeitssysteme entwickeln | Stuttgart
      Auf der PERSONAL Süd präsentiert Prof. Dr. Prümper von 15:20 - 16:05 Uhr die Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten – Mobile Worker zwischen Anspruch und Wirklichkeit, neue Kompetenzen, Arbeitsumgebung und rechtliche Aspekte.
      www.personal-sued.de/de/messe/programmuebersicht

      Internet10.05.2016: CHECK.point eLearning | Mobile Worker – Die Mehrheit der Beschäftigten arbeitet mobil
      Die meisten Arbeitnehmer arbeiten heute nicht mehr ausschließlich an einem festen Arbeitsplatz. Dies verbessert aus Sicht von Unternehmensvertretern die Arbeitssituation der Beschäftigten, doch die Anforderungen an ihre Kompetenzen steigen. Das sind erste zentrale Ergebnisse der Studie "Mobiles Arbeiten", die die Studienautoren auf der Messe PERSONAL2016 Süd präsentierten. Der Veranstalter spring Messe Management führte die Untersuchung gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) durch.
      www.checkpoint-elearning.de/wissen/die-mehrheit-der-besch%C3%A4ftigten-arbeitet-mobil---

      Stream10.05.2016: Pressekonferenz der PERSONAL Süd und Corporate Health Convention | Stuttgart
      Inwiefern ist das klassische Büro mit Anwesenheitspflicht passé? Wie unterstützen Arbeitgeber ihre Beschäftigten beim mobilen Arbeiten? Und welche neuen Kompetenzen brauchen Mobile Worker? Diesen Fragen geht die neue Studie „Mobiles Arbeiten“ nach – ein Gemeinschaftsprojekt des Veranstalters spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), des Büros für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH, Berlin) sowie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP).
      Zur erstmaligen Veröffentlichung und Diskussion der Studienergebnisse findet auf der Pressekonferenz der PERSONAL Süd und Corporate Health Convention in Stuttgart am Dienstag, 10. Mai 2016, von 10.30 bis 11.30 Uhr (mit anschließendem Get-together und Snacks) eine Pressekonferenz statt.

      Teilnehmer und Themen
      • Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin):
        Präsentation der Studie "Mobiles Arbeiten", Mobile Worker zwischen Anspruch und Wirklichkeit, neue Kompetenzen, Arbeitsumgebung und rechtliche Aspekte
      • Thorsten Heilig, Head of People & Organization, moovel Group GmbH Stuttgart (ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Daimler AG):
        People-Management in agilen Start-ups, New Work und modernes Leadership bei moovel, einem Anbieter von innovativen Mobilitätslösungen
      • Ralf Hocke, Geschäftsführer, spring Messe Management GmbH:
        Fakten zur PERSONAL2016 Süd und Corporate Health Convention, Start-ups und Trends auf dem HR-Markt und den Messen

      www.personal-sued.de/de/presse/pressekonferenz/

      Stream06.04.2016: LORA-Radio UKW 92.4 | Laptop Nomaden
      Der Laptop Nomade führt seinen mobilen "Schreibtisch" in der Aktentasche mit sich, um am Flughafen, im Zug oder im Café zu arbeiten. Ein Viertel der Beschäftigten in Europa sind heute schon auf diese Weise unterwegs. In dieser Sendung diskutieren wir mit Prof. Dr. Prümper, ob das einen Segen oder eine Belastung für die Arbeit darstellt.
      Hörbar über UKW 92,4 MHz, im Münchner Kabel 96,75, über DAB+ und für Nicht-Münchner über Internet:
      lora924.de/?p=33971

      Stream23.03.2016: Arbeit 4.0 – made in Berlin | Expertenworkshop
      Prof. Jochen Prümper, HTW wünscht sich, dass Berlin die im Zuge der Digitalisierung entstehenden positiven Aspekte der Flexibilisierung stärker als Standortvorteil hervorhebt – gerade für junge Menschen, die verstärkt das Bedürfnis haben, ihr Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Darüber hinaus sollte die Kompetenzentwicklung in Schulen, Hochschulen und Betrieben stärker auf die im digitalen, multilokalen und mobilen Zeitalter notwendige Entwicklung von Selbstkompetenzen, wie Selbstständigkeit, Flexibilität, Kreativität und Eigeninitiative, Verantwortungs- und Leistungsbereitschaft, abzielen.
      Arbeit 4.0 – made in Berlin

      Internet01.03.2016: Studie | "Mobiles Arbeiten"
      Ob Kostenkalkulation am Laptop während der Zugfahrt oder Telearbeit am Heim-PC dank Cloud Computing: Gearbeitet werden kann heutzutage fast an jedem Ort und zu jeder Zeit. Welche Vor- und Nachteile mit einer solchen Arbeitsweise verbunden sind, ist Untersuchungsgegenstand der Studie "Mobiles Arbeiten — Kompetenzen und Arbeitssysteme entwickeln", an der die HTW Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper beteiligt ist.
      Studie | Mobile Arbeitswelt

      Stream19.01.2016: Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau | Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
      Auf Einladung der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau referiert Prof. Dr. Prümper am 19.01.2016 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau über das Thema "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung".

      Stream26.11.2015: Arbeitsfähigkeit nachhaltig gestalten | Fachtagung in Berlin
      Auf der Fachtagung "Arbeitsfähigkeit nachhaltig gestalten – jetzt und für die Zukunft" im Ludwig Erhard Haus der IHK Berlin referiert Prof. Dr. Jochen Prümper auf Einladung der Unternehmensberatung Inklusion (gefördert vom Berliner Integrationsamt und koordiniert durch die Fortbildungsakademie der Wirtschaft) über das Thema "Betriebliches Eingliederungsmanagement: Grundlagen, Grundsätze und Erfolgsfaktoren für die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit".
      Tagungsprogramm Inklusion

      Stream28.10.2015: Berufsfachtagung Straßendienste | Tagung in Hannover
      Nach §38 Abs. 4 TVöD sind „Leistungsgeminderte Beschäftigte“ Beschäftigte, die ausweislich einer Bescheinigung des beauftragten Arztes (§ 3 Abs. 4) nicht mehr in der Lage sind, auf Dauer die vertraglich geschuldete Arbeitsleitung in vollem Umfang zu erbringen, ohne deswegen zugleich teilweise oder in vollem Umfang erwerbsgemindert im Sinne des SGB VI zu sein.
      Auf der Berufsfachtagung Straßendienste, die dieses Jahr auf Initiative von ver.di am 28.und 29.10.2015 in Hannover unter der Überschrift "Die Tarifregelung §28 BMTG Leistungsminderung" stattfand, referierte Prof. Dr. Jochen Prümper über das Thema "Gefährdungsbeurteilung als Hebel zur Steigerung der Arbeitsfähigkeit". Im Zentrum des Vortrags von Professor Prümper standen Überlegungen, inwieweit "spezielle Gefahren" für leistungsgeminderte – oder besser: leistungsgewandelte – Beschäftigte als "besonders schutzbedürftige Beschäftigtengruppen" (ArbSchG §4 Abs. 6) bei der Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung (ArbSchG §5) berücksichtigt werden können.
      kommunalverwaltung.verdi.de/berufe/strassenunterhaltung/++co++b4064ab6-7dc6-11e5-b728-525400248a66

      Stream06.10.2015: Fit für die Zukunft | Interview mit Prof. Dr. Prümper
      In "InForm", dem BAD-Magazin für Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit, erschien unter der Überschrift "Betriebliches Gesundheitsmanagement – Fit für die Zukunft?" ein Interview mir Prof. Dr. Jochen Prümper. Dabei ging es um die folgenden Fragen:
      • Welchen Stellenwert wird BGM in der Arbeitswelt der Zukunft haben?
      • Warum haben viele Unternehmen noch nicht die Bedeutung eines BGM für ihre Mitarbeiter erkannt?
      • Wie können ein Unternehmen BGM effizient umsetzen?
      • Was wird in Zukunft gesundheitsförderndes Führen bedeuten?
      Das Interview mit Prof. Dr. Prümper steht Ihnen unter nachfolgendem Link zur Verfügung.
      BAD-Pruemper-Interview

      Internet05.10.2015: Produktbezogen | Usability in a (small) box
      In ihrem Blogbeitrag "Usability in a (small) box – oder wie man auch mit kleinen Methoden viel erreichen kann" stellen Cindy Waldinger und Susi Augustin vor: "Prof. Dr. Prümper teilt den Reifegrad von Organisationen in 4 software-ergonomische Phasen und 8 dazugehörenden Stufen ein … Um ein Unternehmen zielführend hinsichtlich Usability zu beraten, sollten wir uns dieser Stufen bewusst sein":
      www.produktbezogen.de/usability-in-a-small-box-mit-kleinen-methoden-viel-erreichen/

      Stream02.09.2015: LORA-Radio UKW 92.4 | Sondersendung über das Projekt BEM-Netz
      LORA-Radio UKW 92.4 berichtet am 02.09.2015 in ihrem Programm "Arbeitswelt im Wandel" um 20.00 Uhr im Rahmen einer 45 minütigen Sondersendung über das von Prof. Dr. Prümper geleitet Projekt "BEM-Netz" mit Live-Mitschnitten der Abschlussveranstaltung vom 24./25.März 2015 aus dem Presseclub Nürnberg. Eine Aufnahme dieser Sendung steht Ihnen unter nachfolgendem Link zur Verfügung.
      lora924.de/?p=31704

      Stream18.06.2015: AK Oberösterreich/Johannes Kepler Universität Linz | Gesund bleiben bis zur Pension
      Auf Einladung der Arbeiterkammer Oberösterreich und der Johannes Kepler Universität Linz, Abteilung für Pädagogik und Pädagogische Psychologie, spricht Prof. Dr. Jochen Prümper auf der Veranstaltung "Gesund bleiben bis zur Pension im sozialen Dienstleistungsbereich – Herausforderungen, Rahmenbedingungen und Strategien" am 18. Juni 2015 im Kongresssaal der Arbeiterkammer Oberösterreich über das Thema "Von der Evaluierung psychischer Belastung zur zielgruppenspezifischen Maßnahmenentwicklung".
      Terminaviso AK Oberösterreich

      Stream11.06.2015: 1. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) | Keynote "Zehn Jahre Betriebliches Eingliederungsmanagement – eine Bilanz und der Blick nach vorne!"
      Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist gesetzlich im § 84 Abs. 2 SGB IX seit zehn Jahren verankert. Diese Tagung möchte Bilanz ziehen: Wo steht das BEM heute und welche Schwierigkeiten bestehen bei der Umsetzung? Den Keynote-Vortrag hält Prof. Dr. Jochen Prümper zu dem Thema "Zehn Jahre Betriebliches Eingliederungsmanagement – eine Bilanz und der Blick nach vorne!" Nach zehn Jahren BEM sind es vor allem die guten Beispiele, die den Mehrwert und die Chance dieser gesetzlichen Regelung aufzeigen.
      Terminaviso 1. Forum Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

      Internet20.05.2015: GfB-Online-Forum | "Gesundheit fördert Beschäftigung"
      Mittwoch, den 20.05.2015 diskutieren Prof. Dr. Jochen Prümper und Tobias Reuter auf der von dem österreichischen Sozialministerium eingerichteten Kommunikationsplattform "Gesundheit fördert Beschäftigung" von 09:00-11:00h in dem GfB-Online-Forum mit Interessierten zum Thema Betriebliches Eingliederungsmanagement.
      www.gfb.or.at

      Buch08.04.2015: Die Südtirolerin | Gesunde Mitarbeiter, gesunder Betrieb
      Firma Provex Industrie setzt auf betriebliches Gesundheitsmanagement: Im Februar trafen sich die Führungskräfte der Firma "Provex Industrie GmbH", um sich dem brisanten Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ anzunehmen. Der Geschäftsführer Oswald Fischnaller konnte Prümper, Professor für Psychologie und Leiter des F achgebiets Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der HTW-Berlin, als Referent für einen Workshop gewinnen. Der Workshop bestand aus einem theoretischen anschaulichem Teil, bei dem zahlreiche interessante Fakten und Zahlen in Deutschland und Europa erläutert wurden, und einem sehr praxisbezogenen Teil, bei dem die Teilnehmer sich im Laufe des Tages ein "Haus der Arbeitsfähigkeit" gestalteten.
      Die Südtirolerin

      Buch13.03.2015: Pressemitteilung | Prof. Dr. Prümper Mitglied der interdisziplinären Expertengruppe "Frühintervention"
      Zu einem innovativen und interdisziplinären Expertentreffen kamen 15 Professionals Mitte März in den Räumlichkeiten der rheumatologischen Fortbildungsakademie in Berlin zusammen. Sie folgten damit der Einladung von Prof. Dr. Oliver Schöffski vom Lehrstuhl Gesundheitsmanagement der Universität Erlangen-Nürnberg, Methoden und Instrumente zur Messung von Effekten einer Frühintervention auf den Erhalt der Arbeitsfähigkeit zu diskutieren. "Aufgrund des demografischen Wandels und des Anstiegs chronischer Erkrankungen gilt es, möglichst früh Maßnahmen einzuleiten, die zum Erhalt beziehungsweise zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit chronisch Kranker beitragen - die Effekte dieser Interventionen müssen aber messbar sein," sagte Schöffski zum Hintergrund des Projektes.
      Pressemitteilung "Frühintervention"

      Stream21.01.2015: Privatuniversität Paracelsus Salzburg | Arbeiten bis 60plus – Wie soll das gehen?
      Im Land Salzburg werden bis 2020 deutlich mehr diplomierte Pflegekräfte und PflegehelferInnen gebraucht. Hintergrund ist die wachsende Nachfrage nach Altenpflege, aber auch der voraussichtliche Berufsausstieg einer relativ großen Anzahl von Pflegepersonen der Babyboomergeneration in den wohlverdienten Ruhestand. Zusätzlich zur MitarbeiterInnengewinnung und -bindung im Pflegebereich bemühen sich Krankenhäuser auch um (Jung-)Ärzte, um die Versorgung von morgen abzusichern. Auf Einladung der "Gemeinnützigen Salzburger Landeskliniken Betriebsges. m.b.H" referiert Prof. Dr. Jochen Prümper in der Veranstaltungsreihe "Arbeiten mit Leib und Seele im Gesundheitswesen:
      Arbeitspsychologisches Gesundheitsförderungs-Laboratorium“ über das Thema "Arbeiten bis 60plus – Wie soll das gehen? Erfahrungen mit Förderung von Arbeitsfähigkeit im Gesundheitswesen".
      Einladung Privatuniversität Paracelsus Salzburg

      Internet15.12.2014: Report.at | Gesünder Arbeiten
      Wenn Unternehmen in gesundheitsfördernde Maßnahmen investieren, steht nicht unbedingt das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Minderung der Arbeitsbelastung im Vordergrund. Erfolgreich sind besonders Programme, die von allen Führungskräften mitgetragen werden.
      www.report.at/index.php/home/leben/item/86779-gesuender-arbeiten

      Internet01.12.2014: GesundheitsManager – Das Onlinemagazin für Corporate Health
      Ab Dezember 2014 erscheint in Deutschland quartalsweise mit dem "GesundheitsManager" ein neues Onlinemagazin, welches aktuelle Themen rund um Betriebliches Gesundheitsmanagement in Unternehmen, Organisationen und der öffentlichen Verwaltung beleuchtet. Prof. Dr. Prümper ist in der ersten Ausgabe mit dem Beitrag "Gesundheitsgespräche als Führungsaufgabe – Grundlagen und Mindeststandards" dabei.
      www.gesundheitsmanager-magazin.de/2014/11/27/foerdern-aber-nicht-ueberfordern/

      Internet14.11.2014: Management & Gesundheit | Führungsaufgabe Gesundheit: Soziale Ressourcen stärken
      Bereits 43 Prozent der Unternehmen haben ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Zu diesem Ergebnis kam Prof. Jochen Prümper von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Rahmen einer Studie, für die mehr als 500 Personalexperten befragt wurden.
      www.gesundheitundmanagement.de/tag/soziale-ressourcen/

      Buch13.11.2014: KFZA Empfehlung der Wirtschaftskammer Österreich, Bundesinnung der Bauhilfsgewerbe
      Die Bundesinnung der Bauhilfsgewerbe der Wirtschaftskammer Österreich empfiehlt den "KFZA – Kurzfragebogen zur Arbeitsanalyse" von Jochen Prümper et al. zur Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen.
      Merkblatt psychische Belastungen BHG

      Buch05.11.2014: Personal Austria | Keynote "Gel(i)ebtes Gesundheitsmanagement in Österreich und Deutschland"
      Diese Keynote reflektiert darüber, wie sich Deutsche und Österreicher hinsichtlich ihres Gesundheitsverhaltens unterscheiden. Er berichtet von einer aktuellen Studie mit über 500 Unternehmensvertretern zu der Frage, wie Betriebe in Deutschland und Österreich betriebliches Gesundheitsmanagement tatsächlich leben, welchen Stellenwert das BGM in den Organisationen zurzeit einnimmt und in den nächsten fünf und zehn Jahren einnehmen wird.
      Personal Austria

      Podiumsdiskussion27.10.2014: Podiumsdiskussion in der Urania | Gesundheit am Arbeitsplatz
      Die meisten Menschen verbringen einen Großteil ihrer Lebenszeit am Arbeitsplatz. Um langfristig gesund und leistungsstark eigene Arbeitsaufgaben bewältigen zu können, ist es wichtig, auf die richtigen Bedingungen am Arbeitsplatz zu achten. Übernehmen Sie Eigenverantwortung für Ihr Wohlergehen im beruflichen Umfeld und erfahren Sie von Experten, wie Sie Ihren Arbeitsplatz gesundheitsbewusst gestalten können!
      www.urania.de/programm/2014/w913/

      Internet09.10.2014: Personal Austria | Deutliche Ansage gegen erhöhten Arbeitsdruck
      Stress ist das zweithäufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem in Europa – nur unter Rückenschmerzen leiden noch mehr Beschäftigte. Auch in Österreich sind immer mehr Arbeitnehmer den Anforderungen im modernen Arbeitsleben nicht mehr gewachsen. Doch wie können Unternehmen gegensteuern – und zwar möglichst proaktiv?
      www.personal-austria.at/content/presse_service/pressemitteilungen/archive_resource/aktuell/corporate_health_forum/index_ger.html

      Internet07.10.2014: HRM.at | Gel(i)ebtes Gesundheitsmanagement in Österreich und Deutschland
      Im Vergleich zu Deutschland trinkt man in Österreich mehr Alkohol, raucht mehr und hat eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, an Diabetes, Herzversagen, einem Arbeitsunfall oder durch die eigene Hand zu sterben. Dafür konsultieren Österreicher seltener einen Arzt, weisen wesentlich weniger Fehlzeiten auf und sind – nach eigenen Angaben – deutlich mehr bei bester Gesundheit.
      www.hrm.at/fachartikel/gel(i)ebtes-gesundheitsmanagement-in-%C3%96sterreich-und-deutschland-12025

      Buch01.10.2014: Report (+) Plus | Gesünder Arbeiten. Betriebliche Gesundheitsförderung rechnet sich mehrfach
      Wenn Unternehmen in gesundheitsfördernde Maßnahmen investieren, steht nicht unbedingt das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Minderung der Arbeitsbelastung im Vordergrund. Erfolgreich sind besonders Programme, die von allen Führungskräften mitgetragen werden.
      Report(+)Gesünder Arbeiten

      Buch01.10.2014: KKH news+ Nachrichten für Arbeitgeber | Interview mit Prof. Jochen Prümper von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
      Forschung "Alternsgerechte Arbeitszeit" (Interview Kurzfassung)
      KKH Nachrichten für Arbeitsgeber

      Podiumsdiskussion17.09.2014: Podiumsdiskussion auf dem 8. Innovation – Unternehmergipfel | BGM
      Betriebliches Gesundheitsmanagement als ganzheitlicher und nachhaltiger Prozess im Sinne der Unternehmensgesundheit (Corporate Health) gewinnt für alle Unternehmen zunehmend an Bedeutung.
      Innovation Unternehmergipfel

      Internet02.09.2014: Der Standard Gesundheit & Management | "Gesunder Betrieb" - ein Feigenblatt?
      Die Zugänge ebenso wie die umgesetzten Maßnahmen beim betrieblichen Gesundheitsmanagement könnten nicht unterschiedlicher sein. Eine aktuelle Studie gibt Einblick.
      derstandard.at/2000004642702/Gesunder-Betrieb-ein-Feigenblatt

      Internet01.09.2014: Relevanz des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nimmt zu
      Die Ergebnisse von Umfrage und Experteninterviews der "Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)" zeigen, dass die Bedeutung des BGM zukünftig signifikant steigen wird. Fokussierte Themen wie psychische Erkrankungen und Zielgruppen wie ältere Beschäftigte werden einen noch höheren Stellenwert einnehmen.
      www.datakontext.com/index.php?seite=artikel_detail&system_id=255073&com=detail&schablone_id=1&pageview=1&group=kat

      Internet26.08.2014: Wissen + Karriere | Abschlussbericht Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
      Relevanz des BGM nimmt zu – Wohlbefinden von Beschäftigen zu steigern ist nur zweitrangig!
      www.wissen-karriere.com/index.php?module=News&func=display&sid=19468

      Internet22.08.2014: Betriebsrat Blog | Betriebliches Gesundheitsmanagement: Worauf kommt es Unternehmen wirklich an?
      Auf die Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter jedenfalls nicht. Zu dieser zunächst traurigen Antwort führt eines der Ergebnisse der "Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement".
      blog.betriebsrat.de/gesundheitsschutz/betriebliches-gesundheitsmanagement-worauf-kommt-es-unternehmen-wirklich-an/

      Internet20.08.2014: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Reputation vor Mitarbeitergesundheit
      Nur langsam erkennen Unternehmen die Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements für ihren eigenen Erfolg. Doch in den nächsten Jahren könnte sich das zu ändern – das prophezeit die "Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement".
      www.haufe.de/personal/hr-management/bgm-reputation-vor-gesundheit_80_269554.html

      Internet18.08.2014: Gesundheit & Management | Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement
      Die Relevanz des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) wird zukünftig weiter steigen. Zu diesem Ergebnis kommt die oben genannte Studie. 92,5 Prozent der Studienteilnehmer prognostizieren die zunehmende Bedeutung des BGM.
      www.gesundheitundmanagement.de/trendstudie-betriebliches-gesundheitsmanagement

      Internet14.08.2014: Ärzteblatt | Betriebliches Gesundheitsmanagement im Aufwind
      Die Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) wird künftig signifikant steigen. Das ist das Ergebnis der "Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement". Demnach gehen 92,5 Prozent der Befragten davon aus, dass der Stellenwert des BGM in Zukunft steigen wird.
      www.aerzteblatt.de/nachrichten/59746/Studie-Betriebliches-Gesundheitsmanagement-im-Aufwind

      Internet14.08.2014: Relevanz des BGM nimmt zu
      Die Ergebnisse von Umfrage und Experteninterviews der "Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)" zeigen, dass die Bedeutung des BGM zukünftig signifikant steigen wird. Fokussierte Themen wie psychische Erkrankungen und Zielgruppen wie ältere Beschäftigte werden einen noch höheren Stellenwert einnehmen. Allerdings ist die Steigerung des Wohlbefindens und der Gesundheit der Beschäftigten nur für wenige Befragte der primäre Beweggrund für ein BGM. Viele Arbeitgeber motiviert der Wunsch, dadurch die interne und externe Reputation des Unternehmens zu verbessern.
      www.zukunft-personal.de/content/presse_service/pressemitteilungen/archive_resource/aktuell/abschlussbericht_trendstudie/index_ger.html

      Buch15.07.2014: New Business – Unternehmen und Gesundheit
      Zu den Schwerpunkten der diesjährigen Personal Austria zählen ein Ausblick auf die "New World of Work" und das hochaktuelle Handlungsfeld Betriebliches Gesundheitsmanagement. Einblick auf Basis aktueller Studienergebnisse wird dabei der Wirtschafts- und Organisationspsychologe Prof. Dr. Jochen Prümper von der HTW Berlin geben. Sein Keynote-Vortrag „Gel(i)ebtes Gesundheitsmanagement in Österreich und Deutschland“ wird darüber hinaus einen aufschlussreichen Vergleich zwischen den beiden Nachbarländern beinhalten.
      New Business – Unternehmen und Gesundheit

      Internet10.07.2014: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Viele Unternehmen brauchen Nachhilfe
      Weshalb Österreicher und Deutsche beim Thema Gesundheit im Job anders ticken, hat Psychologe Jochen Prümper gestern im ersten Interviewteil zum Thema Gesundheitsmanagement erklärt. Was ein solches ausmacht, wie man den Nutzen beziffern kann und welche Schwerpunkte künftig gesetzt werden müssen, folgt im zweiten Teil. Dieser zeigt auch auf, weshalb viele Arbeitgeber Nachhilfeunterricht in Sachen Gesundheit brauchen.
      www.karriere.at/blog/betriebliches-gesundheitsmanagement.html

      Internet09.07.2014: Gesund im Job – Österreicher ticken anders
      Wie heißt es so schön? Das höchste Gut eines Menschen ist die Gesundheit. Das wird oft erst bewusst, wenn es um diese nicht gerade rosig bestellt ist. An diesen Ansatz knüpft auch das so genannte betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) an. Einfach gesagt geht es darum, die Gesundheit der Mitarbeiter zu wahren und zu fördern. Was dies in der Praxis bedeutet und wie die Österreicher im Vergleich mit den Deutschen abschneiden, erklärt Psychologe Jochen Prümper heute im ersten Interviewteil. Morgen erklärt er an dieser Stelle unter anderem, wie viel das ganze kostet und bringt.
      www.karriere.at/blog/gesund-im-job.html

      Stream02.07.2014: Radiointerview zum Thema "Neue Krankheiten in der Arbeitswelt" auf LORA-Radio 92.4
      Die typischen Berufskrankheiten von früher sind zwar nicht verschwunden, aber durch veränderte Arbeitsprozesse deutlich zurückgegangen. Doch leider sind die Menschen heute nicht gesünder, denn es haben sich ganz neue Krankheiten in unserer Arbeitswelt eingeschlichen und der Krankenstand steigt an. In dieser Sendung werden die neuen Krankheiten in unserer Arbeitswelt betrachtet. Gast im Studio: Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologie, HTW Berlin
      Interview-Neue Krankheiten in der Arbeitswelt(140703)

      Stream26.06.2014: Strategisches HR-Management | "Betriebliches Gesundheitsmanagement der Zukunft"
      Auf dem diesjährigen Personalmanagementkongress, der vom 26. - 27. Juni 2014 im Estrel Convention Center in Berlin stattfindet, berichtet Prof. Dr. Jochen Prümper im Science Lab "Strategisches HR-Management" über das "Betriebliches Gesundheitsmanagement der Zukunft".
      www.personalmanagementkongress.de/programm/

      Buch20.06.2014: Logistik Express
      Gesundheit und Arbeitsformen spielen eine Schlüsselrolle: Der Keynote-Vortrag "Gel(i)ebtes Gesundheitsmanagement in Österreich und Deutschland" beinhaltet einen aufschlussreichen Vergleich zwischen den beiden Nachbarländern Deutschland und Österreich.
      Logistik Express

      Internet17.06.2014: Vorschau auf die Personal Austria 2014
      Gesundheit und neue Arbeitsformen spielen eine Schlüsselrolle: Einen wissenschaftlich fundierten Einblick auf Basis aktueller Studienergebnisse gibt Wirtschafts- und Organisationspsychologe Prof. Dr. Jochen Prümper von der HTW Berlin.
      www.personal-austria.at/content/presse_service/pressemitteilungen/archive_resource/aktuell/vorschau_auf_die_personal_austria/index_ger.html

      Buch23.05.2014: VDI Nachrichten – Management & Karriere
      Viele Unternehmer vergessen, dass die 25-Jährigen die 55-Jährigen von morgen sind.
      VDI-Nachrichten (140523)

      Internet23.05.2014: VDI Nachrichten – "Laptop-Nomaden" zwischen Freiheit und Fußfessel
      Manager, die nur auf die Bilanzen schauen, gefährden die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, erklärte der Arbeitsexperte Jochen Prümper auf der Messe "Personal2014" am Dienstag in Stuttgart. Der soziale Kitt beginne zu bröckeln.
      www.vdi-nachrichten.com/Management-Karriere/Laptop-Nomaden-Freiheit-Fussfessel

      Internet23.05.2014: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Mitarbeiter brauchen Handlungsspielraum
      Belastung durch Arbeitsverdichtung steigt – Führungskräfte als Sozialmanager – Studie zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
      www.lebensmittelzeitung.net/news/karriere/Mitarbeiter-brauchen-Handlungsspielraum_105164.html

      Internet22.05.2014: Wichtige Baustellen am Schnittpunkt Personal und Gesundheit
      Prof. Dr. Jochen Prümper (HTW Berlin) und Dr. Heidrun Kleefeld (SAP AG) unterstreichen in der Konferenz „Corporate Health Convention“ die starken Berührungspunkte zwischen einem erfolgreichen HR-Management und einer gesunden, leistungsfähigen Belegschaft.
      die-webzeitung.de/stuttgart/2014/05/22/messe-duo-auf-wachstumskurs/

      Stream20.05.2014: Keynote: "Betriebliches Gesundheitsmanagement – Von der Nachsorge zur Prävention" auf der Corporate-Health
      Gesunde Arbeitsbedingungen sind ein wichtiges Handlungsfeld, das Betriebe vor allem in den nächsten fünf Jahren verstärkt angehen wollen. Dabei stehen Instrumente im Vordergrund, die Erkrankungen der Beschäftigten bereits im Vorfeld verhindern, um die Leistungsfähigkeit möglichst langfristig zu erhalten. Der Keynote-Vortrag stützt sich auf Ergebnisse der "Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement".
      CHC14-PF2-EXPERT-Pruemper.mp3

      Buch20.05.2014: Presseinterview auf der Corporate Health Convention am 20. Mai 2014 in Stuttgart
      Auf der Pressekonferenz der Corporate Health Convention 2014 (20. – 22. Mai 2014 in Stuttgart) berichtete Prof. Dr. Jochen Prümper über die "Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement" sowie über das Projekt "UseTree – Berliner Kompetenzzentrum für Usability Maßnahmen"
      Interview_Corporate_Health_Convention.pdf

      Internet17.05.2014: Die AUVA implementiert den KFZA als ihr offizielles Verfahren zur Evaluation psychischer Belastungen
      Die österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) implementiert den KFZA – Kurzfragebogen zur Arbeitsanalyse von Prof. Dr. Jochen Prümper et al. als ihr offizielles Verfahren zur Evaluation psychischer Belastungen.
      Der Kurz-Fragebogen zur Arbeitsanalyse (KFZA) ist ein arbeitspsychologischer Fragebogen, der als Instrument zur Ermittlung psychischer Belastungen in der Arbeitssituation entwickelt und veröffentlicht wurde. Es handelt sich um ein theoretisch fundiertes, standardisiertes, quantitatives Verfahren der Verhältnisprävention, welches bereits langjährig in der betrieblichen Praxis im Einsatz ist. Der KFZA ist ein subjektives Erhebungsinstrument, d. h. er liefert Informationen über das Erleben der Arbeitssituation aus der Sichtweise der Beschäftigten und ist ein „Screening-Verfahren“, mit dem positive und negative Einflüsse der Arbeits- und Organisationsstruktur in Bezug auf das Vorliegen psychischer Belastungen erfasst werden können. Er ist für die Anwendung durch Arbeits- und Organisationspsychologen oder ähnlich geschulte Personen entwickelt worden und sollte daher im betrieblichen Kontext nur von Personen mit entsprechendem Fachwissen durchgeführt werden. So gewonnene Ergebnisse können in betriebspraktischer Form Entscheidungsträgern vorgelegt werden, um daraus unmittelbar konkrete Gestaltungsmaßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation ableiten zu können. Er ist branchenunspezifisch, kann also in sämtlichen Tätigkeitsbereichen zum Einsatz kommen. Der KFZA wird schwerpunktmäßig als Instrument zur Gruppendiagnose angewendet, d. h. er erlaubt den Vergleich von Mittelwerten und Häufigkeitsverteilungen verschiedener Organisationseinheiten, Personengruppen, etc.
      fragebogen-arbeitsanalyse.at/help

      Buch11.04.2014: Management & Krankenhaus | Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement
      Die Gesundheit der Mitarbeiter gilt als Top-Thema für Betriebe: Das steigende Durchschnittsalter der Beschäftigten in einer zunehmend dynamischen Wirtschaft forciert nach Meinung vieler Experten die Notwendigkeit gesundheitsfördernder Arbeitsbedingungen.
      Management & Krankenhaus

      Internet10.01.2014: Salzburger Nachrichten | Gesundheit im Betrieb wird wichtiger
      Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) gewinnt immer mehr an Stellenwert.
      www.salzburg.com/nachrichten/rubriken/bestestellen/karriere-nachrichten/sn/artikel/gesundheit-im-betrieb-wird-wichtiger-89126/

      Internet09.01.2014: Forum betriebliche Gesundheitsförderung
      Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist schon jetzt ein Thema in den Unternehmen. Im nächsten Jahrzehnt gewinnt es allerdings noch einmal deutlich an Stellenwert – und zwar insbesondere in den kommenden fünf Jahren. Das ist ein erstes Ergebnis der aktuellen „Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement“, die auf Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management zusammen mit Prof. Dr. Jochen Prümper (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) und Prof. Dr. Jens Nachtwei (Humboldt-Universität zu Berlin, Hochschule für angewandtes Management und IQP) mit einer Umfrage startete.
      betrieblichegesundheitsfoerderung.org/2014/01/09/trendstudie-betriebliches-gesundheitsmanagement

      Buch05.01.2014: Mobile IT-Lösungen für KMU
      Sowohl auf Anbieter- als auch auf Anwenderseite wird der Wettbewerbsfaktor der Usability der betrieblichen Software derzeit noch häufig unterschätzt. Besonders für KMU ergeben sich hieraus jedoch schnell Nachteile im Vergleich zu größeren Wettbewerbern. Das Projekt UseTree bietet deshalb in Berlin ein Usability-Kompetenzzentrum an, welches Unternehmen für das Thema sensibilisiert und bei der Entwicklung bzw. dem Erwerb von gebrauchstauglicher Software unterstützt. Prof. Dr. Jochen Prümper von der HTW Berlin erzählt im Interview, worauf UseTree seinen Fokus legt.
      newsletter.mittelstand-digital.de/2014-05/usetree-mobile-it-loesungen-fuer-kmu.html

      Buch04.01.2014: Salzburger Nachrichten | Betriebliche Gesundheit wird zum Trendthema
      Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist schon jetzt ein wichtiges Thema in den Unternehmen. Im nächsten Jahrzehnt gewinnt es allerdings noch einmal deutlich an Stellenwert, konkret insbesondere in den kommenden fünf Jahren.
      Salzburger Nachrichten (Print)

      Buch20.12.2013: BAuA – Why WAI? | Wer nicht fragt, bleibt dumm!
      Bei der Landeshauptstadt München, mit knapp 30.000 Beschäftigten Deutschlands größte kommunale Arbeitgeberin, wird im Rahmen des BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) seit 2008 der KFZA (Kurzfragebogen zur Arbeitsanalyse) von Prof. Dr. Jochen Prümper in Kombination mit dem WAI (Work Ability Index) von Prof. Dr. Juhani Ilmarinen zu Einsatz gebracht. Gregor Seitz, Leiter des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei der Landeshauptstadt München, berichtet in der aktuellen Publikation der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) "Why WAI?" unter dem Titel "Wer nicht fragt, bleibt dumm!" über seine entsprechenden Erfahrungen.
      BAuA KFZA WAI

      Buch16.12.2013: Pressemitteilung zur Forschungsprojekt BGM
      Gesunde Arbeitsbedingungen sind ein wichtiges Handlungsfeld, das Betriebe vor allem in den nächsten fünf Jahren verstärkt angehen wollen. Dabei stehen insbesondere Instrumente im Vordergrund, die Erkrankungen der Beschäftigten bereits im Vorfeld verhindern, um die Leistungsfähigkeit möglichst langfristig zu erhalten.
      Trendstudie BGM

      Stream03.04.2013:Radiointerview zum Thema "Stress in der Arbeitswelt" auf LORA-Radio 92.4
      Beschäftigte stehen in deutschen Betrieben unter hohem Zeit- und Leistungsdruck. Die Arbeitsverdichtung hat zugenommen und die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz sind in den letzten Jahren gewachsen. Wie kann man über Arbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb den Stress am Arbeitsplatz vermeiden und was ist eine Gefährdungsbeurteilung?
      Gast im Studio: Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologie, HTW Berlin
      MP3 (109 MB)

      Stream27.02.2013:Telefoninterview zum "Anstieg psychischer Erkrankungen" auf LORA-Radio 92.4
      Eine Studie der AOK aus dem Jahre 2011 kommt zu dem Schluss, dass Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen seit 1999 um nahezu 80 % angestiegen sind und zu doppelt so langen Ausfallzeiten führen, als der Durchschnitt der Erkrankungen. Nach dem aktuellen Gesundheitsbericht der DAK nahm der Anteil der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen im vergangen Jahr sogar erneut zu. Ihr Anteil am Krankenstand lag im vergangenen Jahr bereits bei über 14 % aller Fehltage. Psychische Erkrankungen bilden damit heutzutage - nach Muskel-Skelettproblemen - die zweithäufigste Krankheitsgruppe, Anfang der Neunziger Jahre nahmen Psychische Erkrankungen gerade einmal den siebten Rang ein und waren vorher nahezu bedeutungslos. Wie gehen Unternehmen damit um?
      MP3 (2,6 MB)

      Buch10.01.2013:Statement zum Thema "Demografischer Wandel"
      Der demografische Wandel und der zu erwartende Fachkräftemangel erfordert von den Unternehmen aktiv die Arbeitsfähigkeit und Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern. Die Erfahrungen in der Praxis haben gezeigt, dass hierfür ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement auf der Grundlage der geltenden gesetzlichen Regelungen erfolgreich ist. Es müssen Strukturen und Prozesse des Arbeitsschutzes, des Betrieblichen Eingliederungsmanagements und der Gesundheitsförderung integriert bzw. - falls noch nicht vorhanden - gleichzeitig aufgebaut werden.
      Seminarankündigung

      Stream07.10.2012:Radiotalk zu "Stress in der Arbeitswelt" auf MULTICULT.FM
      Stress in der Arbeitswelt. Wer kennt das nicht. Aber, gibt es Möglichkeiten, diesem nachhaltig entgegen zu treten, und wenn ja, wie sieht das in der praktischen Umsetzung aus? Wer ist dafür verantwortlich? Der Chef, der Betriebsrat, die Mitarbeiter selber? Und damit "Burn Out" und der absolute Kollaps in den Firmen nicht den Menschen in seiner Gesundheit und Lebensqualität beeinflusst, hat Jacqueline Roussety einen Experten eingeladen: Prof. Dr. Jochen Prümper der sich genau damit auseinandersetzt, wie ein Dauerstress in Firmen, Betrieben und Geschäften behoben werden könnte, und im Idealfall erst gar nicht zutage tritt. Welchen Beitrag sollte ein Unternehmen leisten, um ihre ArbeitnehmerInnen nicht zu "verbrennen"?
      www.mixcloud.com/multicultfm/multicultfm-kontrapunkt-radiotalk-mit-jochen-pruemper-zu-stress-in-der-arbeitswelt-2012/

      Film09.08.2012:Partizipation in der Pflege
      Eine Studie zur "Dienstplangestaltung in der Pflege" zeigt: Ob eine Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit durch steigende Arbeitszeit auftritt, hängt mit dem Einfluss auf die Dienstplanung zusammen. Bei geringem Einfluss auf die Dienstplangestaltung nimmt die Arbeitsfähigkeit mit steigender Arbeitszeit stark ab, bei großem Einfluss auf die Dienstplangestaltung hingegen nicht.
      www.youtube.com/watch?v=AanN9iYcL1w

      Buch18.07.2012:Stress - "Die Krux mit dem Kick" in BRQ News
      Sind Sie ein/e ÄrmelaufkremplerIn, die ständig neue Herausforderungen findet? Schalten Sie nach Feierabend nicht ab, sondern höchstens auf Stand-by? Sind Ihr Privat- und Berufsleben schon lange zu einer Einheit verschmolzen und nutzen Sie alle Möglichkeiten moderner Informations- und Kommunikationstechnologien, um ihren beruflichen Verpflichtungen bestmöglich nachzukommen? Dann sind Sie ein/e perfekte/r KandidatIn!
      Leider weniger für die Absolvierung eines nachhaltig zufriedenstellenden Arbeitslebens, sondern für ein Burnout. Sind Sie daran wirklich selber schuld? Welchen Beitrag leisten Unternehmen, um ihre ArbeitnehmerInnen nicht zu "verbrennen"? Und welche kurzfristigen Erfolge scheinen ihnen so wichtig, dass sie ein regelrechtes "Ausbrennen" ihrer MitarbeiterInnen in Kauf nehmen? Wie könnten sie Arbeitsbedingungen ändern, um den Stresspegel herunterzuschrauben?
      Was ist mit den Vorstufen zum Burnout, welche Belastungen sind zumutbar, bringen womöglich sogar einen positiven "Kick"? Und: Lässt sich solch positive Wahrnehmung auf alle ArbeitnehmerInnen übertragen?
      Gibt es überhaupt den positiven "Eustress", der sich von dem negativen "Distress" eindeutig trennen lässt? Einige MedizinerInnen und ArbeitspsychologInnen haben darauf eine Antwort, die so klar wie einfach ist: Nein.
      Der Raubbau an der "Ressource Mensch" kostet: Nerven und Tränen die Betroffenen, Geld die Unternehmen und Krankenkassen. 26,7 Milliarden Euro musste die Gesellschaft allein in 2006 aufbringen, um das seelische Gleichgewicht der Bundesbürger-Innen wieder herzustellen. Tendenz steigend. Das gab das Statistische Bundesamt an.
      Kosten senken Unternehmen doch eigentlich gerne! Also sollten sie "Hier" schreien, zusammen mit ArbeitnehmerInnenvertretungen Strategien zu entwickeln, um Bedingungen zu schaffen, die unnötigen Stress gar nicht erst entstehen lassen. Hat das Unternehmen selbst diesen Einfall noch nicht gehabt, können Betriebsräte aktiv werden und das Thema auf den Tisch bringen. Hier muss man aber darauf gefasst sein: Stressfrei wird das nicht abgehen.
      BRQ_News_07_2011.pdf

      Film04.04.2012:Neue Wege im Betrieblichen Eingliederungsmanagement
      Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) verfolgt das Ziel, die Arbeitsunfähigkeit von Beschäftigten zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz der Betroffenen zu erhalten. Bei "neuen Wegen im BEM" geht es auch um die Ermittlung von wichtigen Potenzialen zur Bewältigung der Arbeit, um diese für den individuellen Beratungsprozess nutzen zu können, die Entwicklung eines "Arbeitsfähigkeitscoaching" zur Unterstützung von Beschäftigten, die ein Betriebliches Eingliederungsmanagement in Anspruch nehmen, sowie um die Vernetzung der betrieblichen und externen Akteure, die den Prozess erfolgreich unterstützen können.
      www.neue-wege-im-bem.de/news/interview-mit-prof-dr-jochen-pruemper-htw-berlin

      Internet14.10.2011 UMSETZUNGSBLOG.de | Ein guter Chef ersetzt den Arzt
      Der "Umsetzungsblock" berichtet von der Studie von Prof. Dr. Jochen Prümper und Dipl. Psych. Matthias Becker "Freundliches und respektvolles Führungsverhalten und die Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten". In dieser Studie wurden 1.275 Beschäftigte verschiedener Branchen im Zeitraum 2006 bis 2010 befragt. Die Beschäftigten bewerteten das Führungsverhalten ihres Vorgesetzten bzgl. Freundlichkeit und Respekt. Zusätzlich füllten sie den Fragebogen zum Arbeitsbewältigungsindex aus. Mehr unter: Prümper, J. & Becker, M. (2011): Freundliches und respektvolles Führungsverhalten und die Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten. In: B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, J. Klose & K. Macco (Hrsg.) Fehlzeiten – Report 2011: Führung und Gesundheit, Springer-Verlag: Berlin, Heidelberg.
      umsetzungsblog.de/2011/10/14/ein-guter-chef-ersetzt-den-arzt/

      Internet11.01.2011:Interview auf ZEIT-Online "Wenn viele helfen, ist alles zu schaffen"
      Wikipedia hat die Kraft kollaborativen Arbeitens demonstriert. Viele versuchen, das nachzumachen. Gelingen aber kann es nur, wenn die Mühe für den Einzelnen gering ist.
      www.zeit.de/digital/internet/2011-01/wikipedia-kollaboration-ushahidi

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